Das ist nur für den Norden - Schleswig-Holstein - auch so geplant, gestern erst gelesen, Mitte Dezember hieß es da.
Ich weiß nur das Biontech und Pfizer in Belgien ein riesiges Lager haben, weil sie schon seit Monaten wohl vorproduzieren,
demzufolge kann ich es mir zumindest vorstellen, definitiv bestätigen kann ich das nicht.
(27.11.2020, 12:22)fahri schrieb: [ -> ]Da wir ein solches weltweites und jeden Bürger betreffendes Ereignis zum ersten Mal in unserer Generation haben,
kann ich für meinen Teil überhaupt noch nicht einschätzen, ob nicht doch ein Großteil nach konsumiert wird
...
In der Gastronomie wird nichts nachkonsumiert werden; die Schäden sind da enorm.
Insgesamt gibt es eine Verlagerung des Konsums hin zu Sachen, die im Haushalt stattfinden.
Ich schätze mal, dass nach der Insowelle eine starke Konzentration stattfinden wird. Die Grossen werden Marktanteile gewinnen und die Kleinen verdrängen.
Interessant wird sicher der Immobilienmarkt. Weniger Bedarf für Bürofläche und für Innenstadtverkaufsfläche.
(27.11.2020, 13:19)Ramonet schrieb: [ -> ]In der Gastronomie wird nichts nachkonsumiert werden; die Schäden sind da enorm.
Ja die Schäden sind enorm, natürlich - man muss aber auch sagen, das der Gastrobereich ja auch enorme Hilfestellungen
von uns als Staat erhält. 75 % der letzten Novemberumsätze, aber kein Wareneinsatz, kein Personal etc. hilft in jedem Fall
natürlich mal temporär weiter. Für den Dezember hat man das ja bereits auch in Aussicht gestellt.
Ich bin mir selbst hier nicht sicher, ob nicht doch ein Teil nachkonsumiert wird, natürlich niemals in voller Höhe, aber die Leute
gehen nach einer Öffnung definitiv öfter los, wenn die Angst erstmal weg ist. Es geht vielen Haushalten aktuell sogar finanziell
besser, weil ein großer Teil der Konsumausgaben weggefallen ist. Das ist auch ein Teil der Wahrheit.
Schäden hinterlässt das alles, aber da es eben auch weltweit ist, setzt sich ja aktuell auch niemand ab oder hat
Vorteile in anderen Regionen - das ist im Vergleich zu anderen Krisen tatsächlich ein kleiner Vorteil. Es werden
alle gehemmt, aber alle machen irgendwo am selben Punkt dann wieder weiter. Da wir das so noch nie hatten,
kann ich für meinen Teil noch nicht abschließend sagen ob wirklich noch der große Knall kommt. Denkbar ist
auch das nach dieser Krise vieles wieder beim "Alten" ist.
So zumindest die Theorie.

> Ja die Schäden sind enorm, natürlich - man muss aber auch sagen, das der Gastrobereich ja auch enorme Hilfestellungen
von uns als Staat erhält. 75 % der letzten Novemberumsätze, aber kein Wareneinsatz, kein Personal etc. hilft in jedem Fall
natürlich mal temporär weiter.
stimmt aber bedenke auch, der Frühling und Sommer schon nicht bei 100% des regulären Umsatzes war. Bei mir im Umkreis sind schon einige Läden pleite und geschlossen. Die haben nix mehr von der Novemberhilfe (die ja erst im Dezember ausgezahlt wird)
(27.11.2020, 13:28)fahri schrieb: [ -> ]Ja die Schäden sind enorm, natürlich - man muss aber auch sagen, das der Gastrobereich ja auch enorme Hilfestellungen
von uns als Staat erhält. 75 % der letzten Novemberumsätze, aber kein Wareneinsatz, kein Personal etc. hilft in jedem Fall
natürlich mal temporär weiter. Für den Dezember hat man das ja bereits auch in Aussicht gestellt.
Das Problem ist aber dass die Zulieferbetriebe für die Gastronomie zumindest im Frühjahr leer ausgegangen sind. Das sind zB die Lebensmittelgrosshändler. Oder auch die Bauern die direkt an Gastronomen liefern und ihr Vieh nicht loswerden. Bei Wild gibt es wohl ein ähnliches Problem - wird hauptsächlich in Gaststätten gegessen, und Vertriebskanäle zum Einzelhandel fehlen.
Ich denke der Wandel wird immens sein.
Ich frage mich ob ich momentan die teils erklecklichen Gewinne die in meinem Depot bei Firmen wie Carnival oder Delta Airlines aufgelaufen sind mal mitnehme, oder ob ich noch bis nächstes Jahr warte. Ich denke ich werde einiges verkaufen....
(22.11.2020, 23:36)Ca$hmandt schrieb: [ -> ]...
Bitte auch für Raucher, Säufer, Übergewichtige, Sportmuffel usw. Das sind alles Asoziale, die meine Krankenkassenbeiträge verteuern.
Das würde das Gesundheitssystem sanieren, dagegen ist Covid 19 Peanuts.
PS: was wurde eigentlich aus dem russischen Impfstoff? Nie mehr was gehört davon.
(28.11.2020, 11:31)Kameldieb schrieb: [ -> ]PS: was wurde eigentlich aus dem russischen Impfstoff? Nie mehr was gehört davon.
Der ist an die Angesteckten vom Tönnies gegangen.
Da halten die Russen zusammen ????
(28.11.2020, 13:17)fahri schrieb: [ -> ]Gestern gab es 320.000 Neuinfektionen und knapp 3700 Tote an einem Tag in den USA - eine Woche vorher war es
knapp die Hälfte - ich glaube wenn das in dem Tempo weiter geht (und warum sollte es nicht- der Präsident schaut zu und "bestraft" sein Volk aktuell),
werden das noch recht "spannende" Wochen bis zum Jahresende.
Und danach.
Dieses Szenario wurde schon vor 2 oder 3 Wochen in einem Interview bei CNBC von Dr. Scott Gottlieb als wahrscheinlich beschrieben, er sprach von einem heissen Januar. Der Mann ist Arzt, sitzt uA bei Pfizer im Board, und war FDA Commissioner. Interview immer Freitags in der Closing Bell auf CNBC.
Tatsächlich haben die Zahlen der Neuinfektionen in den USA seit gestern einen Knick nach unten - mal schauen ob das so bleibt, nach dem Superspreader Event von Donnerstag (Thanksgiving).