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Normale Version: Mobilität im Wandel
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(03.03.2023, 22:41)saphir schrieb: [ -> ]Du verwöhnter   Eek  Biggrin . Ich denke zwar, mit dem Rad das Paket abzuholen ist echt keine Anstrengung, aber es gibt keinen Grund warum die Bahn die letzte Meile nicht dem Herrn Lolo zustellen sollte.

Doch, das ist ein Problem. Die Bahn hat zwar ne Spedition aber keinen Paketdienst.

Was Du beschreibst (Paket zur Bahn bringen und von der Bahn abholen) gab es tatsächlich mal, z.B. in der DDR bis in die 70'er Jahre und (da die Deutsche Reichsbahn der DDR kaum was erfunden hat) sicher auch bei der Bundesbahn. Aber die Zeiten ändern sich und die Warenströme sind um ein Vielfaches angewachsen und viel Individueller geworden und so etwas kann man nicht mit festen Strukturen bewältigen, da ist Flexibilität gefragt. Diese gibt es wenn man die Problemlösung an flexibel agierende Strukturen übergibt (also den Mix aus Bahn (die ist staatlich) + Speditionen + Paketdienste).
Mobilität doch nicht im Wandel

Zitat:Verkauf von E-Autos bricht drastisch ein
Ein Rückgang um mehr als 80 Prozent: Während im Dezember 2022 mehr als 100.000 reine Elektrofahrzeuge neu zugelassen wurden, kamen im Januar nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) lediglich rund 18.100 Stromer neu auf die Straßen. Wie es dazu kam.

Der Hauptgrund für den Einbruch: Durch die Senkung der Förderprämien zum Jahreswechsel ist der Absatz von Elektroautos im Januar 2023 stark eingebrochen.


https://www.t-online.de/auto/elektromobi...h-ein.html

q.e.d. - was wir schon immer wussten: ohne staatliche Subventionen ist dieser "Markt" keiner - von alleine trägt er sich nicht.
(04.03.2023, 21:29)Speculatius schrieb: [ -> ]Mobilität doch nicht im Wandel

q.e.d. - was wir schon immer wussten: ohne staatliche Subventionen ist dieser "Markt" keiner - von alleine trägt er sich nicht.

Das ist so.

Das war so.

Das wird wohl immer so bleiben.

Wenn wir aber politisch motiviert Dinge ändern wollen, führt da eben kein Weg dran vorbei. Wenn
du die Masse erreichen willst, musst du Anreize schaffen, sonst ist der Mensch an sich zu bequem.

So war es bei Windkraft, so war es bei PV, so war es bei elektrischen Fahrzeugen.

So wird es bei Wärmepumpen / Umrüstungen zu energieeffizienten Neu- und Altbauten sein.

Wir geben in meinen Augen so viel Geld für so viel Bullshit aus - dieser Bereich sollte es uns wert sein,
dabei bleibe ich. Diese Meinung muss man ja nicht teilen.

Ich fahre schon jetzt - im März - durch intelligentes Lademanagment komplett emissionsfrei, nicht nur lokal
emissionsfrei. Mache die kurzen Strecken ohnehin mit dem Rad und von den max. 15.000 km im Jahr "real"
mind. 10.000 km durch Laden über PV - "absolut" produziere ich ohnehin viel mehr als ich mit Haus und Auto
verbrauche.

Da man sich ja aber i.d.R. schon nicht einig darüber wird, ob es überhaupt sinnvoll ist das der Umwelt zuliebe zu
machen, verstehe ich es das da immer wieder gegen gehalten wird. Ist auch ok. Mit Anreizen entsteht eben
eine höhere Dynamik, die wir in Anbetracht der Probleme, die da langfristig auf uns zukommen auch absolut
benötigt.

Aber ich beobachte aktuell einen ziemlich starken Wandel und ein Umdenken (klar, es geht ja ans Geld) bei
den Leuten. Das ist erfreulich.

Das Problem ist einfach, wir sind alle unfassbar bequem. Lollo hat das ja gut beschrieben. Kann mich da in 
einigen Punkten auch nicht ausnehmen. Definiere Freiheit auch zum Teil mit den selben Gedanken.

Nahezu alle Langzeittests, Tesla schneidet hier im Vergleich zu den deutschen oder chinesischen Fahrzeugen eher
noch schlecht ab, zeigen, das man da auch quasi keine Folgekosten hat, keine Inspektionen, steuerbefreit bei uns
und die laufen nach 100.000 km alle wie ein Uhrwerk.

Das ist die Zukunft, ob man das will oder nicht. Kann das nur jedem ans Herz legen, das ergibt auch ohne 
Förderung Sinn, langfristig sogar wirtschaftlich, weil die Fahrzeuge im höheren Segment auch gar nicht so
viel teurer sind in der Anschaffung, wie ein vergleichbares Model als Verbrenner.

Die Märchen von "Totalschaden" bei totem Akku sind auch alle längst überholt. Bei Opel kostet eine Überholung
eines Akkus, bei dem einzelne Zellen ausgetauscht werden müssen bis zu einer quasi "Neubatterie" wohl
unter 1000 €. Was kostet ein Getriebe, eine Kupplung bei einem Verbrenner.....wir sind nur einfach immer
durch die Bank Gewohnheitstiere, grade wir Älteren, denen jedwede Veränderung schwer fällt.
Lindner+Wissing scheinen den Koalitionsvertrag sprengen zu wollen:

Zitat:Verkehrswende stockt: Deutschlandtakt der Bahn auf 2070 verschoben
von Maik Gizinski
Datum:
02.03.2023 07:27 Uhr

Pünktliche Züge, kürzere Aufenthalte, kürzere Fahrzeiten: Der Deutschlandtakt sollte ab 2030 das Bahnfahren revolutionieren. Jetzt wird daraus ein Jahrhundertprojekt.

Doppelt so viele Menschen wie bisher sollen in der Zukunft Bahn fahren und so mithelfen, dass Deutschland die Klimaziele erreicht. Damit das klappt, hatte die alte Bundesregierung bereits 2018 das "Zukunftsbündnis Schiene" geschmiedet. Gemeinsam mit dem DB-Konzern, privaten Bahn-Unternehmen und der Industrie wollte man die Wettbewerbsfähigkeit der Schiene stärken.

Deutschlandtakt 2030: Fahrplan nach Schweizer Vorbild

Zentraler Teil dieser Offensive ist der sogenannte Deutschlandtakt, ein Fahrplan-Modell nach Schweizer Vorbild. Das Bahnfahren soll damit pünktlicher, schneller und die Anschlüsse direkter und verlässlicher werden. Es gab auch ein Zieldatum für all das: 2030.

Jetzt räumt das FDP-geführte Bundesverkehrsministerium eine Verspätung um Jahrzehnte ein. Michael Theurer (FDP), Staatsekretär und gleichzeitig Beauftragter der Bundesregierung für den Schienenverkehr sieht den Deutschlandtakt "in den nächsten 50 Jahren als Jahrhundertprojekt" umgesetzt. Es sei "immer völlig klar gewesen, dass das Jahrzehnte dauert", sagt er dem ZDF.


Große Pläne rasch gestutzt
Tatsächlich war der ursprüngliche Zeithorizont von zwölf Jahren äußerst ambitioniert. Schließlich handelt es sich bei der umfassenden Erneuerung des maroden Schienennetzes und beim Strecken-Neubau um große Infrastrukturprojekte, deren Planung, Genehmigung und Fertigstellung nicht selten Jahrzehnte dauern.

Dennoch ist erstaunlich, wie das Verkehrsministerium die einst großen Pläne nun stutzt. Schließlich hatte sich die Ampel-Regierung zur Verkehrswende bekannt, das heißt zu mehr klimafreundlicher Mobilität und weniger
Straßenverkehr.


"Die Bahn muss zum Rückgrat der Mobilität werden – auch im ländlichen Raum", steht im Koalitionsvertrag. Und noch vor einem guten halben Jahr hatte Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) die Bahn zur "Chefsache" erklärt.
Deutschlandtakt 2070: Klimaziele in Gefahr

Nun ist der Deutschlandtakt offenbar bis mindestens 2070 verschoben. Für Marissa Reiserer, Verkehrsexpertin bei Greenpeace, ist die Sache ziemlich einfach:

Zitat:Wer Handlungsmacht hat und die nicht nutzt, der begeht Klima-Verbrechen.
Marissa Reiserer, Verkehrsexpertin Greenpeace
Gesetzesbruch – das ist ein starker Vorwurf. Tatsächlich macht das deutsche Klimaschutzgesetz, seit Ende 2019 in Kraft, eindeutige Vorgaben: Bis 2030 müssen wir die CO2-Emissionen runter, um 65 Prozent gegenüber 1990.



https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/...g-100.html
(06.03.2023, 09:12)fahri schrieb: [ -> ]Die Märchen von "Totalschaden" bei totem Akku sind auch alle längst überholt. Bei Opel kostet eine Überholung
eines Akkus, bei dem einzelne Zellen ausgetauscht werden müssen bis zu einer quasi "Neubatterie" wohl
unter 1000 €. Was kostet ein Getriebe, eine Kupplung bei einem Verbrenner.....wir sind nur einfach immer
durch die Bank Gewohnheitstiere, grade wir Älteren, denen jedwede Veränderung schwer fällt.

Ich hab' ja schon immer gesagt: Fahrzeug und Akku-Infrastruktur voneinander trennen. Das ist meine Rede seit 1990. Wenn man das konsequent umgesetzt hätte, wären wiir heute E-Automäßig einen gehörigen Schritt weiter. Aber nein: der Akku muß ja fest verbaut werden, aus profitmaximatorischen Gründen, wie bei den Handys und allen anderen Elektrogeräten. Bang 

So hat das keine Zukunft. Dann wird der ganze Schrott eben wieder eingestampft. Die verdienen es dann auch nicht besser.
(06.03.2023, 18:58)saphir schrieb: [ -> ]Lindner+Wissing scheinen den Koalitionsvertrag sprengen zu wollen:

Wenn Du dich mit Infrastrukturbau in DE auskennst (+ evtl. noch den aktuellen Stand des deutschen Schienennetzes) dann weißt Du genau so wie die FDP das man in 8 Jahren in diesem Land nicht tausende Kilometer Streckenneubau + gleichzeitige Sanierung des vorhandenen Netzes macht. Sowas kann man leicht fordern während man auf der Straße klebt aber umsetzen kann man das nicht mal zu einem Bruchteil.

Das Netz ist aktuell am Anschlag, da kann man nicht einfach mal paar hundert Züge kaufen und zusätzlich auf die Schiene setzen.

Im übrigen kommt das Wort "Deutschlandtakt" zwar 4x im Koalitionsvertrag vor, an keiner Stelle steht aber das man dieses Vorhaben bis 2030 realisieren will. Von daher alles gut mit dem Koalitionsvertrag.
(06.03.2023, 09:12)fahri schrieb: [ -> ]Die Märchen von "Totalschaden" bei totem Akku sind auch alle längst überholt. Bei Opel kostet eine Überholung
eines Akkus, bei dem einzelne Zellen ausgetauscht werden müssen bis zu einer quasi "Neubatterie" wohl
unter 1000 €. Was kostet ein Getriebe, eine Kupplung bei einem Verbrenner.....wir sind nur einfach immer
durch die Bank Gewohnheitstiere, grade wir Älteren, denen jedwede Veränderung schwer fällt.

Als Märchen würde ich das nicht bezeichnen. Allerdings haben viele dieser Berichte schon ein gewisses Alter.

Was als nächstes kommt oder kommen kann sind die Halbleiter. Solange die generisch sind ist das kein Problem und ersetzbar. Aber zB Tesla hat viele Custom Chips. Wenn es da mal was nicht mehr gibt kannste das Auto wegschmeissen.

Gibt es für die Opel Geschichte einen Link? Das wäre ja richtig interessant. Im Pedelec Bereich gibt es Berichte nach denen sich die Hersteller weigern einen Akku zu reparieren um den Kunden zu zwingen einen neuen Akku zu kaufen.
(07.03.2023, 07:06)rienneva schrieb: [ -> ]Als Märchen würde ich das nicht bezeichnen. Allerdings haben viele dieser Berichte schon ein gewisses Alter.

Was als nächstes kommt oder kommen kann sind die Halbleiter. Solange die generisch sind ist das kein Problem und ersetzbar. Aber zB Tesla hat viele Custom Chips. Wenn es da mal was nicht mehr gibt kannste das Auto wegschmeissen.

Gibt es für die Opel Geschichte einen Link? Das wäre ja richtig interessant. Im Pedelec Bereich gibt es Berichte nach denen sich die Hersteller weigern einen Akku zu reparieren um den Kunden zu zwingen einen neuen Akku zu kaufen.

Moin,

nein leide finde ich den Link zu der Reportage nicht mehr, aber es ging um dieses Werk hier:

https://edison.media/opel-repariert-die-.../25215344/

Die Mitarbeiter dort wurden interviewt und die sagten sinngemäß, das sie ja noch keine
Preise haben, da das ja alles noch Garantiefälle sind. Mein ix3 bspw. von BMW hat 8 Jahre
auf 80% Kapazität. Es wird also noch ewig dauern, bis man da konkrete Preise bekommt.

Der Angestellte sagte aber das sie schon einige hundert Fahrzeuge dort hatten und das da
kein einziger "Totalschaden" dabei war. Es wurden immer ein oder manchmal auch zwei defekte
Zellen getauscht - das wars. Er sprach hinsichtlich Arbeitsaufwand und Materialeinsatz davon,
das er davon ausgehe, das das maximal 1.000 € werden könnten.

Weil auch immer so gerne von der Haltbarkeit gesprochen wird, hat das e-auto schon lange
bewiesen, das es dem Verbrenner zumindest mal in nichts nachsteht bzw. höchstwahrscheinlich
wesentlich "günstiger" im Langzeitverlauf sein wird:

https://efahrer.chip.de/news/tesla-faehr...ber%202019.

Ich schrieb das ja schon mal, man muss das alles nicht gut finden, man darf skeptisch sein, aber
der Wandel findet nun einmal statt. Mit uns oder ohne uns.

Unsere Gesellschaft ist immer so auf das negative getrimmt/programmiert, das ist manchmal echt anstrengend.

Was genau ist eigentlich diesen Winter von der Gasmangelversorgung übrig geblieben ? Wo waren die Blackouts ? 
Wo waren die gesellschaftlichen Unruhen und Aufstände ? 

Hier hört man selten was darüber das Politiker da ggf. auch mal was "gut" - im Rahmen der Möglichkeiten - gemacht haben.

Noch ein Wort zu den Pedelecs/e-bikes:

Das regelt dann immer der Markt, bei uns in FL gibt es bspw. mittlerweile 3 Läden, die einen gebrauchten Akku ebenfalls
refurbishen. Kostet i.d.R. zwischen 100 und 150 € und er hat dann wieder Auslieferungskapazität.

Ein neuer Akku kostet bei den Herstellern gerne mal über 1.000 € (750er ah für mein ebike bspw.)

Da mache ich mir keine Sorgen und in einigen Jahren wird das dann solche Firmen auch für e-Autos geben ohne den ganzen
Overhead dahinter und es wird wahrscheinlich tendenziell noch günstiger.

Ich fahre mein e-Auto sehr gerne, finde das super praktisch und möchte im Kern eigentlich niemals mehr einen Verbrenner
fahren.
(06.03.2023, 21:35)Speculatius schrieb: [ -> ]Ich hab' ja schon immer gesagt: Fahrzeug und Akku-Infrastruktur voneinander trennen. Das ist meine Rede seit 1990. Wenn man das konsequent umgesetzt hätte, wären wiir heute E-Automäßig einen gehörigen Schritt weiter. Aber nein: der Akku muß ja fest verbaut werden, aus profitmaximatorischen Gründen, wie bei den Handys und allen anderen Elektrogeräten. Bang 

So hat das keine Zukunft. Dann wird der ganze Schrott eben wieder eingestampft. Die verdienen es dann auch nicht besser.

Da wird nichts "eingestampft" werden, die Forschung wird eher die Lücke der Nachteile noch schneller
schliessen. So war es doch bisher in vielen Fällen.

Ich habe mal eine Studie gelesen, in der heraus kam das ein kompletter Akkuwechsel flächendeckend wie 
das derzeitge Tankstellen- oder Ladenetz überhaupt nicht umsetzbar gewesen wäre und durch die hohe Zahl
an "vorgehaltenen" Akkus wohl auch aus Umweltgesichtspunkten eher negativ zu bewerten gewesen wäre.

Spannend wird es wenn die ganzen Versuche flüssige Stromträger in ein e-Auto zu "tanken" von Erfolg
gekrönt werden. Da gibt es wohl auch einige spannende Ansätze die im ersten Schritt erfolgreich
aussehen.

Es bleibt in jedem Fall spannend.

Darüber hinaus glaube ich aber auch das das E-Auto eine Brückentechnologie bleiben wird, nicht
das wir uns da falsch verstehen. Da werden noch viel effizientere Sachen kommen, ob ich die noch
erleben werde, weiss ich aber nicht. Aber in 50 Jahren sieht das alles nochmal ganz anders aus,
denke ich.
(07.03.2023, 09:40)fahri schrieb: [ -> ]Noch ein Wort zu den Pedelecs/e-bikes:

Das regelt dann immer der Markt, bei uns in FL gibt es bspw. mittlerweile 3 Läden, die einen gebrauchten Akku ebenfalls
refurbishen. Kostet i.d.R. zwischen 100 und 150 € und er hat dann wieder Auslieferungskapazität.

Ein neuer Akku kostet bei den Herstellern gerne mal über 1.000 € (750er ah für mein ebike bspw.)

Da mache ich mir keine Sorgen und in einigen Jahren wird das dann solche Firmen auch für e-Autos geben ohne den ganzen
Overhead dahinter und es wird wahrscheinlich tendenziell noch günstiger.

Für den Fahrradbereich und anderes gibt es in den Niederlande den Händler NKON https://www.nkon.nl/

Dort kann man "refurbished" Zellen kaufen. Das sind Zellen die schon mal verbaut waren aber (nahezu) nicht benutzt wurden. Dort habe ich einen Teil der Zellen für mein E-Bike gekauft. Sind wie neu mit optischen kleineren Mängeln, weil schon mal in einem Pack verbaut. Die bekommt man ungefähr für 1/3 bis 1/2 des Neupreises. Bei Tesla gibt es auch Aufkäufer von gebrauchten Akkus aus Unfallautos soweit ich weiß. Da funktioniert der "Aftermarket" bereits.