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Tom Bombadil

(08.02.2021, 21:05)epcopal schrieb: [ -> ]Perpetuum mobile

Tesla steigt weil Bitcoin steigt und
Bitcoin steigt weil Tesla steigt

Ein völliger Irrsinn

Das ist nur der Kern der Perpetuum Mobile. Du hast noch den äußeren Regelkreis vergessen:

Wenn eine kritische Menge an TESLA-Jüngern - mit noch nicht ganz ausreichendem Budget - auf die Idee kommt, in Bitcoin zu investieren weil Musk ja darüber nachdenkt in Zukunft vielleicht Bitcoin auch beim Autoerwerb zu akzeptieren, könnte das auf den Bitcoinpreis auch deutlich unterstützend wirken. Was dann wiederum positiv für den TESLA-Kurs sein dürfte - weil die halten ja Bitcoin.

Hallo Elon (ich weiß dass du du hier mitliest weil du ja auf den Beitrag #662 von Cashmandt offenbar reagiert hast Wink ), ich hätte da eine noch bessere Idee für dich: Eine Kapitalerhöhung bei der weitere Firmenanteile gegen Bitcoin ausgegeben werden. Damit überrundest du den Bezos locker. Irony
(08.02.2021, 21:39)Lolo schrieb: [ -> ]...

Welches asset die schlechtere Umweltbilanz aufweist, ist auf Anhieb nicht ganz klar.

Dazu ist folgende Betrachtung ganz interessant:
60% unseres Stroms geht auf dem Weg zum Verbraucher "verloren".
Deshalb kann man nicht einfach an einem großen Wasserfall "im Nirgendwo" eine Turbine installieren und dann die Stadt, die 500km weit weg ist damit versorgen.
Das Wasser fließt aber trotzdem "ungenutzt" den Wasserfall hinunter. Bis jetzt.

Denn jetzt kann ich dort am Wasserfall eine Turbine installieren (lass es mal die Stadt sein, die das tut) und Bitcoin minen.
Der 90% des Ertrag aus dem Mining wird von den in der Stadt entstehenden Stromkosten der Bürger der Stadt abgezogen und führt dazu, dass die Bürger für den Strom "nichts" mehr bezahlen müssen. Die 10% gehen in Schulen, Bibliothek und anderes.

Jede Form von "überschüssiger" Energie (Windkrafträder, die Mehr produzieren als das Stomnetz aufnehmen kann, Solarpark mitten in der Wüste, Erdgas, dass bei der Ölgewinnung bisher verbrannt wurde usw, usw) kann jetzt genutzt werden, indem man damit Cryptowährungen mined.

Es ist sowieso unverständlich (oder besser, es ist klar warum, weil sonst alle Ernergiekonzerne nichts mehr verdienen würden) warum wir nicht 100% unseres Energiebedarfs kostendeckend aus Wind, Sonne und Wasser beziehen können.
Man stelle sich mal einen Miningpool aller Haushalte in Deutschland vor, die ungenutzten Solarstrom zum Mining von BTC nutzen würden.

Gold musst du dort fördern, wo es liegt und die Zerstörung der dortigen Umwelt ist auch nicht mehr rückgängig zu machen.

epcopal

(08.02.2021, 22:17)Tom Bombadil schrieb: [ -> ]Das ist nur der Kern der Perpetuum Mobile. Du hast noch den äußeren Regelkreis vergessen:

Wenn eine kritische Menge an TESLA-Jüngern - mit noch nicht ganz ausreichendem Budget - auf die Idee kommt, in Bitcoin zu investieren weil Musk ja darüber nachdenkt in Zukunft vielleicht Bitcoin auch beim Autoerwerb zu akzeptieren, könnte das auf den Bitcoinpreis auch deutlich unterstützend wirken. Was dann wiederum positiv für den TESLA-Kurs sein dürfte - weil die halten ja Bitcoin.

Hallo Elon (ich weiß dass du du hier mitliest weil du ja auf den Beitrag #662 von Cashmandt offenbar reagiert hast Wink ), ich hätte da eine noch bessere Idee für dich: Eine Kapitalerhöhung bei der weitere Firmenanteile gegen Bitcoin ausgegeben werden. Damit überrundest du den Bezos locker. Irony

Das meinte ich damit.
Nicht nur das Bitcoin und Tesla über die Zocker an der Börse verbunden sind.

Hat das nicht ein Seniore Ponzi erfunden, damals waren es Briefmarken, wie originell.
Hätte er als Patent anmelden sollen dann würde er von überall Tantiemen, copyrightgebühren (oder wie das heisst) beziehen.

Wer hats erfunden?  Biggrin
(08.02.2021, 22:36)epcopal schrieb: [ -> ]Das meinte ich damit.
Nicht nur das Bitcoin und Tesla über die Zocker an der Börse verbunden sind.

Hat das nicht ein Seniore Ponzi erfunden, damals waren es Briefmarken, wie originell.
Hätte er als Patent anmelden sollen dann würde er von überall Tantiemen, copyrightgebühren (oder wie das heisst) beziehen.

Wer hats erfunden?  Biggrin

Es ist so langweilig immer mit Leuten zu diskutieren, die sich nie wirklich mit Bitcoin beschäftigt haben (und vor allem auch überhaupt nicht wollen, weil sie ja schon alles wissen), sondern immer nur Halbwissen in die Gegend zu rufen.
(08.02.2021, 22:14)boersenkater schrieb: [ -> ]Wie das mit Verlobungs-, Trau- oder Eheringen aus Bitcoins aussehen könnte kann ich mir auch nur schlecht vorstellen....

Da hatte ich auch schon mal drüber nachgedacht.
Ein geteilter private Key in zwei verschiedene Ringe graviert für das maximale Vertrauen. Spätestens wenn der Bitcoin Ring 10 Mio Wert ist wirds spannend.
Und man könnte dann statt von 1KT-Diamanten von 3 BTC-Ringen sprechen Wink
(08.02.2021, 22:29)SimpleSwing schrieb: [ -> ]Dazu ist folgende Betrachtung ganz interessant:
60% unseres Stroms geht auf dem Weg zum Verbraucher "verloren".
....

Die Netzverluste in Mitteleuropa liegen bei etwa 6%. Dazu kommen noch wenige Prozent Umspannverluste, die aber auch bei einem Verbrauch nahe des Produktionsstandortes anfallen.
(08.02.2021, 22:17)Tom Bombadil schrieb: [ -> ]Das ist nur der Kern der Perpetuum Mobile. Du hast noch den äußeren Regelkreis vergessen:

Wenn eine kritische Menge an TESLA-Jüngern - mit noch nicht ganz ausreichendem Budget - auf die Idee kommt, in Bitcoin zu investieren weil Musk ja darüber nachdenkt in Zukunft vielleicht Bitcoin auch beim Autoerwerb zu akzeptieren, könnte das auf den Bitcoinpreis auch deutlich unterstützend wirken. Was dann wiederum positiv für den TESLA-Kurs sein dürfte - weil die halten ja Bitcoin.

Hallo Elon (ich weiß dass du du hier mitliest weil du ja auf den Beitrag #662 von Cashmandt offenbar reagiert hast Wink ), ich hätte da eine noch bessere Idee für dich: Eine Kapitalerhöhung bei der weitere Firmenanteile gegen Bitcoin ausgegeben werden. Damit überrundest du den Bezos locker. Irony

Da die Jünger reicher werden, können sie auch mehr Teslas kaufen. Perfekt. Irony
(08.02.2021, 23:19)Lolo schrieb: [ -> ]Die Netzverluste in Mitteleuropa liegen bei etwa 6%. Dazu kommen noch wenige Prozent Umspannverluste, die aber auch bei einem Verbrauch nahe des Produktionsstandortes anfallen.

Mitteleuropa hat auch nicht so sehr viele "abgelegene" Gegenden.
Bitcoin ist aber kein europäisches Projekt, sondern eben ein weltweites.

Auf der einen Seite wollen "alle" mit aus Steckdosen gespeisten Elektroautos in der Welt rumfahren, gleichzeitig ist der Energieverbrauch von Bitcoin "zu viel", dabei schließt kein Bitcoin Miner seine Anlage an das "öffentliche Netz" an, viel zu teuer, um damit profitabel zu minen.
Mir ging es einzig und allein um deine Aussage:

Zitat "Dazu ist folgende Betrachtung ganz interessant:
60% unseres Stroms geht auf dem Weg zum Verbraucher "verloren"." Zitat Ende

Also ich wohne in Mitteleuropa, und du? Weil du von "unserem" Strom gesprochen hast und kurz vorher über Halbwissen gelästert hast.
(08.02.2021, 23:56)Lolo schrieb: [ -> ]Mir ging es einzig und allein um deine Aussage:

Zitat "Dazu ist folgende Betrachtung ganz interessant:
60% unseres Stroms geht auf dem Weg zum Verbraucher "verloren"." Zitat Ende

Also ich wohne in Mitteleuropa, und du? Weil du von "unserem" Strom gesprochen hast und kurz vorher über Halbwissen gelästert hast.

Gut, in den USA werden 60% verloren, in Mitteleuropa 6%, "unser" bezog sich mehr auf die Menschheit, vielleicht etwas zu "weit" gedacht.
Aber Bitcoin ist doch nunmal ein weltweites Netzwerk, mit dem sich Ungeichgewichte ausgleichen lassen, wenn man solche Technologien richtig einsetzt.