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(11.09.2022, 12:27)- Boy Plunger schrieb: [ -> ]Was unterscheidet erfolgreiche von erfolglosen Unternehmen?

- Kategorisierung der Unternehmen

Tja, dann kommen wir zu der tiefergehenden Frage:

Wie kannst du diese Titel im Idealfall früh finden.

- Forschung

Du kannst technische und fundamentale Dinge untersuchen.

Ich habe mich auf alle Bereiche und Faktoren konzentriert.

Die Kombi bringt dich in die Top 1%.

Hmmm..ich koennte mir vorstellen dass - on average - erfolgreiche Unternehmen eher unter den Unternehmen zu finden sein werden welche konstant ihren Marktanteil erweitern, Umsatz + Gewinn erhoehen, vernuenftiges Marketing betreiben und R&D nicht unter ferner-liefen laeuft.

Waere mal ein interessanter Gedanke..weil ja an der Boerse vieles Zufall sein soll:
Peter Lynch: mehr denken und beobachten als rechnen und Charts guggen...und dann einfach ueberraschen lassen was so auf 2-3 Jahresfrist rauskommt (weil wir koennen ja mal ein Jahr unter Wasser sein - sind ja Privatanleger)

Wir kaufen Aktien und halten die 1 Jahr oder so, dann rinse und repeat - guggen nichtmal Chart an
Basket 1...40 Unternehmen welche Umsatz, Gewinn, Marktanteil konstant seit Jahren erhoehen (DHR waere ein Beispiel) und irgendwo wissen was ne Produkt-Markt Matrix (Ansoff) fuers Geschaeft bedeutet. Vielleicht schauen wir doch Chart an und sagen: nur kaufen wenn im Long-Trend.
Basket 2...40 Unternehmen welche seit Jahren unter Umsatzrueckgang leiden, Margin zurueckgeht bzw Verluste machen, sowie konstant Marktanteile verlieren und R&D/Marketing als unnoetige Kostenstellen sehen (Bsp waere Kodak vor ein paar Jahren)
Und dann noch von mir aus Basket 3...40 Unternehmen welche Umsatz steigern, Marktanteil steigern, aber kein Geld verdienen - aber zumindest Operative Expenses/CoGs erwirtschaften und nach irgendwelchen Kriterien innovativ sind (z.B. Amazon oder Tesla dato)

Was meinst du: Welcher Basket waere vermutlich high risk/high reward, welcher mit hoeher Wahrscheinlichkeit dem Markt voraus und welcher wuerde wahrscheinlich unterperformen?

Und dann: Wieviel Zeit muessten wir pro Tag/Woche oder Monat investieren um derartige Baskets aktuell zu halten - und wie schlau war eigentlich Peter Lynch? Wink
Frage zu O'Neil:

Sachen wie Earnings - quartal oder jaehrlich - sind leicht quantifizierbar, wie packst du die Bewertung von Produkten oder Managementqualitaet in einen Backtest?

CAN SLIM...ein Teil des Ansatzes ist reproduzierbar, ein anderer sind teilweise subjektive/nicht voll quantifizierbare Bewertungen.
Ist O'Neil in fallenden Maerkten investiert? Das M in Canslim steht ja fuer Marktrichtung.
(11.09.2022, 13:22)Ste Fan schrieb: [ -> ]Hmmm..ich koennte mir vorstellen dass - on average - erfolgreiche Unternehmen eher unter den Unternehmen zu finden sein werden welche konstant ihren Marktanteil erweitern, Umsatz + Gewinn erhoehen, vernuenftiges Marketing betreiben und R&D nicht unter ferner-liefen laeuft.

Waere mal ein interessanter Gedanke..weil ja an der Boerse vieles Zufall sein soll:
Peter Lynch: mehr denken und beobachten als rechnen und Charts guggen...und dann einfach ueberraschen lassen was so auf 2-3 Jahresfrist rauskommt (weil wir koennen ja mal ein Jahr unter Wasser sein - sind ja Privatanleger)

Wir kaufen Aktien und halten die 1 Jahr oder so, dann rinse und repeat - guggen nichtmal Chart an
Basket 1...40 Unternehmen welche Umsatz, Gewinn, Marktanteil konstant seit Jahren erhoehen (DHR waere ein Beispiel) und irgendwo wissen was ne Produkt-Markt Matrix (Ansoff) fuers Geschaeft bedeutet.
Basket 2...40 Unternehmen welche seit Jahren unter Umsatzrueckgang leiden, Margin zurueckgeht bzw Verluste machen, sowie konstant Marktanteile verlieren und R&D/Marketing als unnoetige Kostenstellen sehen (Bsp waere Kodak vor ein paar Jahren)
Und dann noch von mir aus Basket 3...40 Unternehmen welche Umsatz steigern, Marktanteil steigern, aber kein Geld verdienen - aber zumindest Operative Expenses/CoGs erwirtschaften und nach irgendwelchen Kriterien innovativ sind (z.B. Amazon oder Tesla dato)

Was meinst du: Welcher Basket waere vermutlich high risk/high reward, welcher mit hoeher Wahrscheinlichkeit dem Markt voraus und welcher wuerde wahrscheinlich unterperformen?

Und die Hauptfrage: Wieviel Zeit muessten wir pro Tag/Woche oder Monat investieren um derartige Baskets aktuell zu halten - und wie schlau war eigentlich Peter Lynch? Wink

Der Punkt ist doch der: Wie oft bekommst du Infos über die Marktanteile jedes einzelnen Unternehmens?

Beobachtungen Alltag können helfen. Da sind wir bei den weichen Faktoren von Lynch.

Umsatz und Gewinn: Das hört sich leichter an, als Viele denken. Trotzdem ein wichtiger Punkt. Sondereinflüsse, Übernahmen...

Marketing und R&D: Aus meiner Sicht wieder ein weicher Faktor - kann bei der Kategorisierung helfen

Zufall an der Börse ist das Argument der Unwissenden bzw. Erfolglosen

Es ist gut, dass es genügend Leute gibt, die sich nicht die Arbeit machen bzw. nicht fähig sind.

Lynch/Fundamental - Vorteil ist das du einen Wissensvorsprung hast, wenn du ein Unternehmen (z.B. langfristigen Geschäftsplan), Marktentwicklung (z.B.  Wachstumsraten), Konkurrenz, Chancen, Probleme...

Ich lach mich kaputt darüber, wenn ich höre oder lese, dass Alle Informationen im Kurs enthalten sind.

Technik ist umkämpfter als Fundamentals - der Wissensvorsprung kann gigantisch sein.

Jede Kategorie an Aktie hat ihre Zeit.

Das gilt genauso für Antizyklik, Momentum, Value, Growth...

Für einen Buy+Hold Anleger sind besonders Megatrends interessant. Wer die frühzeitig identifiziert, der macht die großen Profite. Genauso wie der Einstieg gehört ein Exit-Szenario dazu.

Insgesamt haben deine Ideen viele weiche Faktoren.

Lynch - Nicht der IQ ist entscheidend, sondern das du Informationen sammelst und deine Schlüsse daraus ziehst.

Lynch kannst du in keine Formel gießen - es ist nicht überprüfbar bzw. 1 zu 1 reproduzierbar. 

Lynch nennt einzelne Faktoren die überprüfbar sind. Einige sind sinnvoll, andere bringen keinen Mehrwert.

Das Gleiche gilt für Warren Buffett - obwohl ich hier denke das er entweder seinen Verstand verloren hat oder mittlerweile Newbies handeln.

Warum? Er verstößt gegen viele seiner Grundsätze die ihn so erfolgreich gemacht haben.

Tipp: Behauptungen kann jeder aufstellen - Es sollte Alles kritisch hinterfragt werden und geprüft werden.
(11.09.2022, 13:46)Ste Fan schrieb: [ -> ]Frage zu O'Neil:

Sachen wie Earnings - quartal oder jaehrlich - sind leicht quantifizierbar, wie packst du die Bewertung von Produkten oder Managementqualitaet in einen Backtest?

CAN SLIM...ein Teil des Ansatzes ist reproduzierbar, ein anderer sind teilweise subjektive/nicht voll quantifizierbare Bewertungen.
Ist O'Neil in fallenden Maerkten investiert? Das M in Canslim steht ja fuer Marktrichtung.

Neues Produkt und Managementqualität sind weiche Faktoren.

Passen also in keine Formel.

Also benötige ich "Experten" bzw. ein Abo?!

Besser ist selber einer zu sein und zu verstehen.

Ansonsten sollte ich zumindest beurteilen können, ob einer ein Experte ist.

Wie schaffe ich das?
(11.09.2022, 13:22)Ste Fan schrieb: [ -> ]Hmmm..ich koennte mir vorstellen dass - on average - erfolgreiche Unternehmen eher unter den Unternehmen zu finden sein werden welche konstant ihren Marktanteil erweitern, Umsatz + Gewinn erhoehen, vernuenftiges Marketing betreiben und R&D nicht unter ferner-liefen laeuft.

Waere mal ein interessanter Gedanke..weil ja an der Boerse vieles Zufall sein soll:
Peter Lynch: mehr denken und beobachten als rechnen und Charts guggen...und dann einfach ueberraschen lassen was so auf 2-3 Jahresfrist rauskommt (weil wir koennen ja mal ein Jahr unter Wasser sein - sind ja Privatanleger)

Wir kaufen Aktien und halten die 1 Jahr oder so, dann rinse und repeat - guggen nichtmal Chart an
Basket 1...40 Unternehmen welche Umsatz, Gewinn, Marktanteil konstant seit Jahren erhoehen (DHR waere ein Beispiel) und irgendwo wissen was ne Produkt-Markt Matrix (Ansoff) fuers Geschaeft bedeutet. Vielleicht schauen wir doch Chart an und sagen: nur kaufen wenn im Long-Trend.
Basket 2...40 Unternehmen welche seit Jahren unter Umsatzrueckgang leiden, Margin zurueckgeht bzw Verluste machen, sowie konstant Marktanteile verlieren und R&D/Marketing als unnoetige Kostenstellen sehen (Bsp waere Kodak vor ein paar Jahren)
Und dann noch von mir aus Basket 3...40 Unternehmen welche Umsatz steigern, Marktanteil steigern, aber kein Geld verdienen - aber zumindest Operative Expenses/CoGs erwirtschaften und nach irgendwelchen Kriterien innovativ sind (z.B. Amazon oder Tesla dato)

Was meinst du: Welcher Basket waere vermutlich high risk/high reward, welcher mit hoeher Wahrscheinlichkeit dem Markt voraus und welcher wuerde wahrscheinlich unterperformen?

Und dann: Wieviel Zeit muessten wir pro Tag/Woche oder Monat investieren um derartige Baskets aktuell zu halten - und wie schlau war eigentlich Peter Lynch? Wink

Basket 1 wäre hier vermutlich die beste Wahl auf längere sicht.
Natuerlich gibt es viele weiche Faktoren - ist eigentlich auch nicht verwunderlich, da die Zukunft der Wirtschaft nicht analytisch berechenbar ist.
Grundlagen der Boerse sind keine unumstoesslichen Naturgesetze.

Und ich hatte oben ja bewusst von 40 Unternehmen gesprochen, nicht von einem.
Die von dir genannten Faktoren haben nur bei grosser Datenbasis eine Aussagekraft - der SP500 ist das beste Beispiel. Da machst du einfach so 9% Rendite ohne dass du ueberhaupt weisst was eine PE-Ratio ueberhaupt ist. Du weisst dass der Markt langfristig steigt und gut ist. Gilt aber mit Sicherheit nicht fuer die einzelnen Unternehmen im SP500.

Wir wissen dass - on average - die Fokussierung auf Faktoren wie Momentum, Value und Growth Resultate erzielt - aber nur in der Summe der Titel. Buy'n Hold kann Megatrends reiten und dort auch sehr profitabel sein..wenn man ein entsprechend konstruiertes Portfolio hat oder einen Sektor ETF oder was auch immer. Aber sicher nicht mit einem Einzeltitel. Und selbst Megatrends koennen gemein sein..das Internet hat Dot.com ueberlebt, viele Unternehmen leider nicht. Und auch eine Amazon haetten die wenigsten mit Vertrauen auf den Megatrend bei 90% DD gehalten  Wink
Reduziere deine Kategorie auf genau auf jeweils ein Unternehmen und schaue wie weit du kommst.
Ich vermute mal die beste Analyse kann durchaus ohne Risikomngmt boese enden, also sind wir wieder beim RM und beim Chart Smile
Wie schon mal erwaehnt: "Ein in sich schluessiger Ansatz mit nachvollziebaren Kriterien + sinnvolles RM zusammen mit der erforderlichen Disziplin ist schon mal eine brauchbare Basis."

Der Kreis schliesst sich ja eigentlich wieder beim Beitrag weiter oben. Wenn man einen Informationsvorsprung braucht dann muesste man ja ohne Analyse davon ausgehen dass die Resultate der Baskets weiter oben nicht antizipierbar sind und somit diese Konstruktion der Baskets auf Basis einfacher Annahmen keine Aussagekraft hat.

Was meinst du?
(11.09.2022, 17:00)Ste Fan schrieb: [ -> ]Natuerlich gibt es viele weiche Faktoren - ist eigentlich auch nicht verwunderlich, da die Zukunft der Wirtschaft nicht analytisch berechenbar ist.
Grundlagen der Boerse sind keine unumstoesslichen Naturgesetze.

Und ich hatte oben ja bewusst von 40 Unternehmen gesprochen, nicht von einem.
Die von dir genannten Faktoren haben nur bei grosser Datenbasis eine Aussagekraft - der SP500 ist das beste Beispiel. Da machst du einfach so 9% Rendite ohne dass du ueberhaupt weisst was eine PE-Ratio ueberhaupt ist. Du weisst dass der Markt langfristig steigt und gut ist. Gilt aber mit Sicherheit nicht fuer die einzelnen Unternehmen im SP500.

Wir wissen dass - on average - die Fokussierung auf Faktoren wie Momentum, Value und Growth Resultate erzielt - aber nur in der Summe der Titel. Buy'n Hold kann Megatrends reiten und dort auch sehr profitabel sein..wenn man ein entsprechend konstruiertes Portfolio hat oder einen Sektor ETF oder was auch immer. Aber sicher nicht mit einem Einzeltitel. Und selbst Megatrends koennen gemein sein..das Internet hat Dot.com ueberlebt, viele Unternehmen leider nicht. Und auch eine Amazon haetten die wenigsten mit Vertrauen auf den Megatrend bei 90% DD gehalten  Wink
Reduziere deine Kategorie auf genau auf jeweils ein Unternehmen und schaue wie weit du kommst.
Ich vermute mal die beste Analyse kann durchaus ohne Risikomngmt boese enden, also sind wir wieder beim RM und beim Chart Smile

Der Kreis schliesst sich wieder beim Beitrag weiter oben. Wenn man einen Informationsvorsprung braucht dann muesste man ja ohne Analyse davon ausgehen dass die Resultate der Baskets weiter oben nicht antizipierbar sind und somit diese Konstruktion der Baskets auf Basis einfacher Annahmen keine Aussagekraft hat.

Was meinst du?

Die von mir genannten weichen Faktoren waren auf Unternehmen und nicht auf die Wirtschaft bezogen.

Ob Wirtschaftsdaten mit der Börse korrelieren wäre zu prüfen.

Arbeitsmarktdaten, Verbraucher- und Erzeugerpreise, Einkaufmanager...

Für mich sind die Extrema und damit die Wendepunkte interessant - welche Datenlage haben wir dort.

Was sind für dich Grundlange der Börse und keine Naturgesetze?

Warum brauche ich als Privatanleger 40 Unternehmen?

Als Buy+Hold-Anleger kann ich dort nicht auf dem neuesten Stand sein.

Wenn du keine Zeit und Lust hast dich mit deinen Unternehmen auseinanderzusetzen, dann handle lieber Passiv und kaufe dir einen ETF.

Meine besten Auswahlunternehmen (5-10 auf der Longseite) bringen eine deutlich höhere Jahresperformance als die Top50.

Der einzige Grund auf mehr Unternehmen zu verteilen sind aus meiner Sicht Liquiditätsgründe bzw. maximale Beteiligungsgrenzen.

Ob Stopps einen Mehrwert vs. Buy+Hold bringen ist zu prüfen. Häufig verschlechtern diese Stopps sogar die Performance. 

Individuelle Auswertungen!

Wie gesagt, wenn ich einen Informationsvorsprung habe, dann konzentriere ich mich auf der Longseite auf die besten Ideen der Top 5-10 Werte.
(11.09.2022, 17:36)Boy Plunger schrieb: [ -> ]Die von mir genannten weichen Faktoren waren auf Unternehmen und nicht auf die Wirtschaft bezogen.

Ob Wirtschaftsdaten mit der Börse korrelieren wäre zu prüfen.

Arbeitsmarktdaten, Verbraucher- und Erzeugerpreise, Einkaufmanager...

Für mich sind die Extrema und damit die Wendepunkte interessant - welche Datenlage haben wir dort.

Was sind für dich Grundlange der Börse und keine Naturgesetze?

Warum brauche ich als Privatanleger 40 Unternehmen?

Als Buy+Hold-Anleger kann ich dort nicht auf dem neuesten Stand sein.

Wenn du keine Zeit und Lust hast dich mit deinen Unternehmen auseinanderzusetzen, dann handle lieber Passiv und kaufe dir einen ETF.

Meine besten Auswahlunternehmen (5-10 auf der Longseite) bringen eine deutlich höhere Jahresperformance als die Top50.

Der einzige Grund auf mehr Unternehmen zu verteilen sind aus meiner Sicht Liquiditätsgründe bzw. maximale Beteiligungsgrenzen.

Ob Stopps einen Mehrwert vs. Buy+Hold bringen ist zu prüfen. Häufig verschlechtern diese Stopps sogar die Performance. 

Individuelle Auswertungen!

Wie gesagt, wenn ich einen Informationsvorsprung habe, dann konzentriere ich mich auf der Longseite auf die besten Ideen der Top 5-10 Werte.

Nun - wie schauts jetzt mit den Baskets aus? Die Frage war ja nicht ob ich die 40 als Privatanleger brauche Wink

Aber letzten Endes isses auch egal..wenn es fuer dich laeuft und du mit dir im Reinen bist ist doch alles ok Tup 

In meinem Fall: Ob meine Performance jetzt besser ist als die der Top x oder nicht ist fuer mich jetzt eigentlich kein Kriterium...der Aufwand soll sich rentieren, solange das gegeben ist ist alles gut.

Bist du eigentlich noch in einem Angestelltenverhaeltnis oder handelst du nur noch dein eigenes Konto?
TSLA an einer interessanten Stelle - schaut auch im Weekly ganz gut aus  Tup

[Bild: czt8SBNb]
(12.09.2022, 15:39)Ste Fan schrieb: [ -> ]TSLA an einer interessanten Stelle - schaut auch im Weekly ganz gut aus  Tup

[Bild: czt8SBNb]

Ok, das war wohl nichts. Bei mir ist CTVA ganz gut gelaufen.