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STAMMTISCH und Meinungsfred
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RE: STAMMTISCH

(08.12.2019, 19:44)Auge schrieb: Ich kenne Menschen, die bügeln Unterhosen...

...oder "Waschlappen"   Biggrin
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RE: STAMMTISCH

(09.12.2019, 11:10)Banker schrieb: Du sagtest "sinnlos". Kohle verbrennen ist also auch sinnlos?

Nein sagte ich nicht.
Bügeln und Wäschetrockener habe ich als sinnlos bezeichnet in Bezug auf deren Energieverbrauch.

Du sagtest, die Chinesen haben schon vor unserer Zeit gebügelt.
Ist das wirklich Dein Gegenargument, also das Bügeln und ein Wäschetrockner unverzichtbar sind?

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16 Jahre AB.com und davor ein paar Jahre Juchu.de Dunce-cap
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RE: STAMMTISCH

(09.12.2019, 11:16)Auge schrieb: Ist das wirklich Dein Gegenargument, also das Bügeln und ein Wäschetrockner unverzichtbar sind?

Es ist mein Einwand, da du Bügeleisen als sinnlose Maschinen bezeichnet hast.

RE: STAMMTISCH

Ich will damit sagen, dass in der Stromspardiskussion Bügeleisen und Wäschetrockner sehr leicht verzichtbar sind.

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16 Jahre AB.com und davor ein paar Jahre Juchu.de Dunce-cap
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Heute mit der EU und Wettbewerbsföderalismus

Auch diesmal wieder: Dieser Beitrag stellt ausschließlich eine persönliche Meinung dar. Er erhebt weder Anspruch auf vollständige Richtigkeit, noch sollte jemand seine Inhalte ungeprüft übernehmen.

In diesem Beitrag soll es um das Thema "HEUTE MIT DER EU UND WETTBEWERBSFÖDERALISMUS" gehen.

Die erste Bemerkung betrifft schon den Föderalismus selbst. Sieht man sich die EU mal genau an, wird man feststellen, dass die meisten großen Mitglieder der Europäischen Union überhaupt keine föderalistische Vorgeschichte haben. Frankreich beispielsweise ist nahezu das idealtypische Musterbeispiel für einen zentralistischen Staat. Es wird dort auch selbstverständlich hingenommen, dass viele wichtige Entscheidungen von der Zentrale, von Paris aus, getroffen werden. Selbst der Staatsaufbau an sich ist noch mal zentralistisch, insofern alles auf die Figur des Präsidenten zuläuft. England und Spanien, in geringeren Maße auch Italien und andere EU-Staaten, haben ebenfalls eine starke zentralistische Tradition, in der wichtige Entscheidungen nicht durch lokale Gremien, sondern durch die Zentalverwaltung geregelt werden.
Deutschland ist in dieser Hinsicht die große Ausnahme. Da Deutschland schon immer ein "Flickenteppich" unterschiedlicher Fürstentümer und anderer Staaten war, hat sich diese Tradition bis heute fortgesetzt. Es gibt Bundesländer mit, zumindest im Prinzip, eigener Gesetzgebungskompetenz und eigener Regierung und diese Regierungen können über den Bundesrat auch auf die Gesetzgebung einwirken. Das ist keine Selbstverständlichkeit und selbst innerhalb Deutschlands vergleichsweise umstritten. Viele Deutsche fühlen auch schon die zentralistische Sehnsucht, doch endlich alles von Berlin aus zu steuern. Zweifellos ist das auch dem geschuldet, dass die Nachbarländer eben so aufgebaut sind.

Nach meinen Dafürhalten lässt sich aus dieser Rahmenbedingung schon ableiten, warum die EU insgesamt mehr zum Zentralismus als zum Föderalismus hin tendiert. Die EU-Politiker bringen ihre Traditon eben aus den Heimatländern mit.
Allerdings glaube ich auch, dass die EU mit Föderalismus erheblich besser beraten wäre. Hier komme ich zum zweiten Stichwort, Wettbewerbsföderalismus.
Nun, grundsätzlich gibt es ja nur einen Staat. Insofern kann und soll es da gar keinen Wettbewerb geben. Was allerdings sehr wohl möglich ist, sind verschiedene Regelungen im Rahmen des Staates, so dass der Erfolg oder Misserfolg daran gemessen werden kann. Nehmen wir als Beispiel die USA. Es gibt verschiedene US-Bundesstaaten mit anderen gesetzlichen Regelungen. In einigen ist Marihuana legal, in anderen dagegen nach wie vor illegal. Indem verschiedene Bundesstaaten andere Regelungen treffen, kann der Bürger die Auswirkungen dieser Regel am realen Beispiel vergleichen und daraus selbst Schlüsse ziehen.
In Deutschland könnte man beispielsweise in verschiedenen Bundesstaaten andere Steuersätze, arbeitsrechtliche Regelungen oder ähnliches testen. Hier zeigen sich auch die Schwächen des Wettbewerbsföderalismus, denn natürlich gibt es in Deutschland auch verschiedene regionale Mentalitäten und Traditionen. Bayern ist z. B. ganz anders eingestellt als Hamburg. Natürlich kann und sollte Föderalismus auch dazu dienen, diesen verschiedenen Traditionen abzubilden.

Insgesamt glaube ich aber, dass ein bisschen mehr Wettbewerbsföderalismus uns in Europa ganz gut tun würde.

RE: STAMMTISCH

...also ich bügle schon lang nicht mehr...

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RE: STAMMTISCH

Ich bin auch verheiratet ????

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Hat sich erledigt. 
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RE: STAMMTISCH

Frohe Weihnachten
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RE: STAMMTISCH

(24.12.2019, 22:09)Skeptiker schrieb: Frohe Weihnachten

Ist es mal wieder soweit? Wonder
Na dann! Wonder
Wünsch ich dir auch! Wink

RE: STAMMTISCH

Frohe Weihnachten! :)


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