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Mein (kleiner) Weg zur besseren Zukunft
#1
Notiz 

Mein (kleiner) Weg zur besseren Zukunft

Liebe (Mit)Aktionäre in diesem Forum! :)

Ich lese überwiegend still mit und informiere mich in diesem Forum über Möglichkeiten und Chancen, seit etwas über einem Jahr habe ich ein Depot bei der Comdirekt und habe immer wieder wechselnde Sparpläne um Teile meines monatlichen Gehalts, wenn es auch recht überschaubare sind, anzulegen. Hierbei nehme ich Einzelaktien.

Mein Vorhaben ist es mir ein Dividenden-Depot aufzubauen, bestückt mit einzelnen "Chancen" auf Wachstum um dann mit etwas Glück eventuell irgendwann mehr Spielraum für den Kauf weiterer Dividenden-Aktien zu bekommen.

Derzeit sieht mein Depot so aus:

Altria (D)                      Wertpapiersparplan für 1000,- € Ziel läuft
Kirkland's Inc (X/Y)
Allianz (D)
Sekisui House (D)
Coca-Cola (D)                1000,- € Ziel erreicht
Pfizer (D)
P&G (D)
J&J (D)
McDonalds (D)
Centurylink (D)
Airbus (D)
Dongfeng Motor (D)
Berkshire B (X/Y)
Vonovia (D)                    1000,- € Ziel erreicht
Intl. Cannabrands (X/Y)
Xiaomi (Y)                    1000,- € Ziel erreicht
Helios+Matheson (X/Y)
EOn (D)

Gesamtwert momentan: Kaufwert ca. 5100,- €, Aktienwert ca. 5300,- €

Wobei ich sagen muss dass die mit einem X markierten Aktien nicht mehr nachgekauft werden da sie für mich als Hot Stocks galten/gelten und die mit einem Y markierten sind Aktien ohne Dividenden. Die mit einem D markierten sind meine Dividendenaktien die ich jeweils zunächst auf ca. 1.000,- € aufstocken möchte.

Mein Problem ist nun folgendes, ich bin Familienvater und verheiratet. Meine Frau will von Aktien wenig bis nichts wissen und will das Geld auf der Kante auf dem Konto haben falls das Auto kaputt geht, wir in den Urlaub möchten (Ich werde darauf bestehen dass sie auch einen Anteil zahlt, denn sie geht ebenfalls Arbeiten, jedoch zahle ich gerne einen Großteil da ich Vollverdiener bin, allerdings bekomme ich derzeit lediglich etwa 1800,- € netto im Monat) oder wir endlich unser Eigentum finden, derzeit leben wir zur Miete.

Nun gab es einen "warmen Regen" von meiner Oma und Geld in Höhe von ca. 12.000,-€ schlummert auf dem Girokonto. 

Für mich ist es psychisch irgendwie angenehm zu wissen dass ich so abgesichert bin und diese Rücklage habe, auch weil mein Arbeitsvertrag noch bis Februar 2021 geht (öffentlicher Dienst), der eigentlich durch gute Arbeit und das "unabdingbar" machen nur dann nicht entfristet wird wenn ich etwas klaue oder um mich schlagen würde.

Andererseits sehe ich dass das Geld so nicht arbeitet und auch keine Chancen bestehen dass es sich vermehrt, eventuell sogar etwas exorbitanter als wenn ich überhaupt nichts tue. Eigentlich lautet der Leitsatz ja dass man 3 Netto Monatsgehälter auf der Kante haben sollte, jetzt sind es weit mehr.

Wie habt ihr das gemacht bzw. wie macht ihr das? Habt ihr so viele Rücklagen oder wird vorzugsweise investiert und sich an den o. g. Leitsatz gehalten und das meiste direkt an die Börse gebracht?

Und wenn dann der Hauskauf oder das Auto ansteht, verkauft ihr? Oder nehmt einen Kredit auf? 

Ich bin immer noch der Ansicht dass das Haus eine Vollfinanzierung werden sollte, wenn wir denn jemals eines finden das uns gefällt und in die finanziellen Karten spielt, übernehmen werden wir uns nicht, da haben wir eine feste Grenze und sind einer Meinung da wir auch wert auf Urlaub und finanzielle Freiheiten legen, notfalls wird einfach weiter zur Miete gelebt.

Durch das Geld meiner Oma könnte ich weitere 1000,- € Ziele erreichen und das Geld arbeiten lassen, jedoch stellt sich auch mir die Frage was ist wenn ich es für das Auto, Haus, Urlaub etc. benötige. Eine Frau kann einem da wirklich Klötze in den Weg werfen  Angry-fire   Wonder    Biggrin 

Viele Grüße und ich werde weiter berichten,

Dennis
#2
Notiz 

RE: Mein (kleiner) Weg zur besseren Zukunft

Ich persönlich halte es so, dass ich Rücklagen von ca. 6 Monatsnettogehälter auf dem Tagesgeld liegen habe, falls irgendwas unvorhergesehenes passiert (Probleme am Haus, Auto, Sonstiges).
Wir haben vor einiger Zeit ein Haus gebaut, von daher ist der größte Teil unseres Vermögens im Haus gebunden. Der Rest liegt ungefähr zu 70% in Aktien, 20% Anleihen und 5% Gold und 5% Rohstoffe.

Grundsätzlich bringe ich nur Geld an die Börse auf das ich langfristig wirklich verzichten kann. Es muss jederzeit mit Einbrüchen gerechnet werden und wenn ich zu so einem Zeitpunkt an mein Geld muss, müsste ich Verluste realisieren.

Wenn ihr überlegt, ein Haus anzuschaffen, dann macht euch bewusst, dass neben dem Hauskauf in den nächsten Jahren weitere Kosten auf euch zu kommen. Neue Möbel und weiterer Tand der angeschafft wird. Der Garten will auch umgestaltet werden usw. Das kostet alles richtig Geld, auch wenn man viel selber macht.

Ich bin recht konservativ eingestellt:
Bevor ihr euch viel zu große Kredite ans Bein bindet, bringt lieber mehr Eigenkaptial in die Finanzierung ein, als dass du das Geld an der Börse anlegst. Es ist nicht sicher, dass die Renditen am Aktienmarkt so bleiben wie in den letzten 10 Jahren. Das lässt euch für die Zukunft einfach mehr Spielraum.

Just my 2 cents Wink
#3

RE: Mein (kleiner) Weg zur besseren Zukunft

Mit der Frau, die nicht mit zieht und bei (unvermeidlich) auftretenden Schwierigkeiten einem auch noch destruktiv im Nacken sitzt wird es schwierig sein, das Ding durch zu ziehen. Der Kampf mit sich selber kann schon schwierig genug sein. Da braucht man niemanden, der die Macht hat einen zu zwingen ("Wohl der Familie...", "Denk' an die Kinder...") in dem unpassendsten Moment alles hin zu schmeißen. Du mußt dir über die Risiken im klaren sein, dies auch deiner Frau offen legen und die Chancen aufzeigen. Ohne ihren Segen wirst du jeden Tag unter Druck sein, dich beweisen zu müssen. Und das wird dann in einer Katastrophe enden.
#4
Notiz 

RE: Mein (kleiner) Weg zur besseren Zukunft

(14.01.2020, 09:09)Scorpaeon schrieb: Liebe (Mit)Aktionäre in diesem Forum! :)

Ich lese überwiegend still mit und informiere mich in diesem Forum über Möglichkeiten und Chancen, seit etwas über einem Jahr habe ich ein Depot bei der Comdirekt und habe immer wieder wechselnde Sparpläne um Teile meines monatlichen Gehalts, wenn es auch recht überschaubare sind, anzulegen. Hierbei nehme ich Einzelaktien.

Mein Vorhaben ist es mir ein Dividenden-Depot aufzubauen, bestückt mit einzelnen "Chancen" auf Wachstum um dann mit etwas Glück eventuell irgendwann mehr Spielraum für den Kauf weiterer Dividenden-Aktien zu bekommen.

Derzeit sieht mein Depot so aus:

Altria (D)                      Wertpapiersparplan für 1000,- € Ziel läuft
Kirkland's Inc (X/Y)
Allianz (D)
Sekisui House (D)
Coca-Cola (D)                1000,- € Ziel erreicht
Pfizer (D)
P&G (D)
J&J (D)
McDonalds (D)
Centurylink (D)
Airbus (D)
Dongfeng Motor (D)
Berkshire B (X/Y)
Vonovia (D)                    1000,- € Ziel erreicht
Intl. Cannabrands (X/Y)
Xiaomi (Y)                    1000,- € Ziel erreicht
Helios+Matheson (X/Y)
EOn (D)

Gesamtwert momentan: Kaufwert ca. 5100,- €, Aktienwert ca. 5300,- €

Wobei ich sagen muss dass die mit einem X markierten Aktien nicht mehr nachgekauft werden da sie für mich als Hot Stocks galten/gelten und die mit einem Y markierten sind Aktien ohne Dividenden. Die mit einem D markierten sind meine Dividendenaktien die ich jeweils zunächst auf ca. 1.000,- € aufstocken möchte.

Mein Problem ist nun folgendes, ich bin Familienvater und verheiratet. Meine Frau will von Aktien wenig bis nichts wissen und will das Geld auf der Kante auf dem Konto haben falls das Auto kaputt geht, wir in den Urlaub möchten (Ich werde darauf bestehen dass sie auch einen Anteil zahlt, denn sie geht ebenfalls Arbeiten, jedoch zahle ich gerne einen Großteil da ich Vollverdiener bin, allerdings bekomme ich derzeit lediglich etwa 1800,- € netto im Monat) oder wir endlich unser Eigentum finden, derzeit leben wir zur Miete.

Nun gab es einen "warmen Regen" von meiner Oma und Geld in Höhe von ca. 12.000,-€ schlummert auf dem Girokonto. 

Für mich ist es psychisch irgendwie angenehm zu wissen dass ich so abgesichert bin und diese Rücklage habe, auch weil mein Arbeitsvertrag noch bis Februar 2021 geht (öffentlicher Dienst), der eigentlich durch gute Arbeit und das "unabdingbar" machen nur dann nicht entfristet wird wenn ich etwas klaue oder um mich schlagen würde.

Andererseits sehe ich dass das Geld so nicht arbeitet und auch keine Chancen bestehen dass es sich vermehrt, eventuell sogar etwas exorbitanter als wenn ich überhaupt nichts tue. Eigentlich lautet der Leitsatz ja dass man 3 Netto Monatsgehälter auf der Kante haben sollte, jetzt sind es weit mehr.

Wie habt ihr das gemacht bzw. wie macht ihr das? Habt ihr so viele Rücklagen oder wird vorzugsweise investiert und sich an den o. g. Leitsatz gehalten und das meiste direkt an die Börse gebracht?

Und wenn dann der Hauskauf oder das Auto ansteht, verkauft ihr? Oder nehmt einen Kredit auf? 

Ich bin immer noch der Ansicht dass das Haus eine Vollfinanzierung werden sollte, wenn wir denn jemals eines finden das uns gefällt und in die finanziellen Karten spielt, übernehmen werden wir uns nicht, da haben wir eine feste Grenze und sind einer Meinung da wir auch wert auf Urlaub und finanzielle Freiheiten legen, notfalls wird einfach weiter zur Miete gelebt.

Durch das Geld meiner Oma könnte ich weitere 1000,- € Ziele erreichen und das Geld arbeiten lassen, jedoch stellt sich auch mir die Frage was ist wenn ich es für das Auto, Haus, Urlaub etc. benötige. Eine Frau kann einem da wirklich Klötze in den Weg werfen  Angry-fire   Wonder    Biggrin 

Viele Grüße und ich werde weiter berichten,

Dennis

Hallo Dennis,

erstmal würde ich mir an deiner stelle überlegen für welchen Zweck du ein Dividendendepot aufbauen möchtest. Das wird mir nicht ganz klar.
Hast du und deine Frau langfristiges Ziel?

__________________
#5

RE: Mein (kleiner) Weg zur besseren Zukunft

Danke erst einmal für eure Mühen und Antworten.

Mit einer Frau die Aktien als viel zu unsicher (eventuell hat sie auch irgendwo Recht) ansieht und sich da nicht drantraut ist es sicher schwierig, da einfach die Einsicht bzw. das Verständnis fehlt.

Mein Ziel ist es, anders als meine Rente später, erstmal und hauptsächlich den Vorteil nutzen zu können dass ich das Depot bzw. die Dividenden dann meiner Tochter als Zusatzrente vererben kann. Bei der DRV verfällt alles sobald ich tot bin, das Depot lebt weiter (abgesehen von der Witwenrente natürlich, je nach dem wer zuerst ins Gras beißt bzw. ob man überhaupt zu dem Zeitpunkt noch verheiratet war/ist). Also ich möchte zunächst im hohen Alter (60+) wenigstens die Möglichkeit haben einen Jahresurlaub aus Dividenden zahlen zu können, bestenfalls aber sogar in Teilzeit gehen zu können. Ich bin aktuell 31 Jahre alt, habe also noch ein paar Jahre des Ansparens vor mir, meine Frau ist 28, meine Tochter 19 Monate.

Ich werde dann wohl, stand jetzt, die 12k auf dem Konto belassen, einfach weiter den Wertpapiersparplan von ca. 100,- € auf Altria belassen bis dort die 1.000,- € Marke gefallen ist und dann weiter zum nächsten Titel hüpfen. Nebenher sparen und dann eventuell immer mal wieder, je nach Lage und Erspartem, etwas ins Depot nachschießen um vorwärts zu kommen :)
#6

RE: Mein (kleiner) Weg zur besseren Zukunft

Ok, du möchtest mit 60+ von den Dividenden einen Urlaub machen oder sogar in Teilzeit gehen.
Das ist natürlich nur eine sehr vage Vorstellung.
Ich habe mich hingesetzt und einen detallierten Plan ausgearbeitet.
Jetzt solltest du dir erstmal klarmachen welche Summe du für sein Ziel brauchst. ->Konkretisieren
Für einen Luxusurlaub brauchst du weniger Kapital als für eine Teilzeitstelle.
Wenn ich die wahl hätte ich würde mich für die Teilzeitstelle entscheiden. ;-)
Wenn du dann weist wieviel Kapital benötigt dann wird dir auch klarer wieviel du im Monat sparen musst um das zu ereeichen.
Dann wirst du vielleicht festellen das der Immobillienwunsch sich nicht mit deinem Ziel vereinbaren läßt.
Dann wirst du vielleicht festellen das dein sicherer Job, der auch gering bezahlt wird doch nicht passt zu deinem Ziel. (bitte nicht auf den Schlips getreten fühlen, ist nicht abwertend gemeint.)
Dann musst du dir Gedanken machen wie du trotzdem dahin kommst usw.
Du siehst es wird ne Menge spaß machen und dir die Augen öffnen.
Wenn du alles bis ins Detail ausgearbeitet hast, das kannruhig Wochen oder Monate dauern.
Gehst du mit deinem Plan zu deiner Frau und präsentiesrt Ihr ihn, ihr seit ein Team, vielleicht hat sie noch paar Ideen oder einen besseren Plan. :-D
Nur so als Anregung.
:-)

__________________
#7

RE: Mein (kleiner) Weg zur besseren Zukunft

Unabdingbar ist es, sich mit der Frau zu verständigen. Erstmal über das "Was". Also z. B. Irgendwann mal Eigentum in Immobilien, jederzeit eine Reserve von x Monatsgehältern als Polster für Auto, Urlaub, unvorhergesehenes etc.
Dann ermitteln, wieviel man pro Monat sparen kann/will.

Wenn man da Einigkeit hat, dann geht es ans "Wie". Wenn man da keine Einigkeit bekommt, kann man sich vielleicht aufteilen: von der monatlichen Sparrate geht die Hälfte in einen Weg wie Deine Frau will und die andere Hälfte dann nach Deiner Fasson - das könnte ein Kompromiss sein.

Die jetzige Situation ist viel zu gefährlich. Ich möchte nicht wissen, was Du und Deine Frau miteinander machen, wenn der Depotwert mal auf die Hälfte fällt, was irgendwann mal der Fall sein wird.
#8
Notiz 

RE: Mein (kleiner) Weg zur besseren Zukunft

Deine Überlegungen kann ich sehr gut nachvollziehen, diese Gedankengänge hatte ich genauso. Dein Plan hört sich vernünftig an.

Du hast ja bereits 5,1k investiert und besparst deine Aktienanlagen mit 100,-€ monatlich.
Wenn du das so weiterführst wirst du in 30 Jahren eine monatliche Dividende von 477.-€ einstreichen können (Inflation und Steuern außen vor). Das alles unter der Annahme einer langfristigen Aktienrendite von 7%, 3% Divi-Rendite und 6% Divi-Steigerung.

Das kann sich doch sehen lassen? Und wahrscheinlich wirst du über die Jahre die Möglichkeit haben, deinen Sparbetrag weiter zu erhöhen.

Wie die anderen bereits anmerkten ist es wirklich mit am wichtigsten, sich mit der Frau einig zu sein. Sonst klappt das langfristig nicht. Happy wife - happy life Biggrin
#9

RE: Mein (kleiner) Weg zur besseren Zukunft

"Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen."

:-) ... also... vor lauter Planung nicht das Leben vergessen :-)

__________________
Hat sich erledigt. 
#10
Notiz 

RE: Mein (kleiner) Weg zur besseren Zukunft

Der übliche grosse Irrtum: Geld ist nicht sicher.

Natürlich schwankt der Preis von Aktien. Man könnte aber auch sagen der Wert des Geldes schwankt, manchmal bekommt man mehr, manchmal weniger Anteile einer Firma dafür.

Geld ist die denkbar schlechteste Methode zur Wertaufbewahrung. Du hast praktisch eine Staatsgarantie dass es weniger wert wird. Geld ist eine Schuldverschreibung ohne Sicherheiten die praktisch ist weil sie den Tauschhandel vereinfacht. Man sollte damit genau das tun wofür es gedacht ist: es so schnell wie möglich eintauschen.

Denk mal drüber nach und sprich mit Deiner Frau. Dann nimm einen Zinseszinsrechner, tippe da ein was Du auf die Seite legen kannst und zeige ihr das Ergebnis, z.B. mit 65 Jahren. Damit kannst Du sie vielleicht überzeugen.

Die Strategie würde ich auch noch ein bisschen überdenken. Wichtig ist es zunächst mal überhaupt eine Strategie zu haben. Diese sollte so viel wie möglich abdecken von dem was passieren kann; Du musst zum voraus wissen was Du in welcher Situation tust, oft am besten gar nichts. Wenn Du Dich erst nach Eintreten einer Situation, z.B. ein Verfall von 50% des Wertes Deiner Aktien, entscheiden musst so triffst Du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die falschen Entscheidungen. 50% Wertverfall sind bei Aktien nichts besonderes, kam dieses Jahrhundert schon zwei Mal vor. Aber wir sind wieder auf dem Höchststand...

Jedenfalls gratuliere ich Dir zur Entscheidung Dein Geld in Aktien zu investieren und es so arbeiten zu lassen. Du wirst staunen was mit genügend Zeit aus Deinem Kapital werden kann...


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