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Die Alte Dame - Hertha BSC
#1
Notiz 

Die Alte Dame - Hertha BSC

Willkommen

beim


Hertha-Talk


Hier darf auch in Blau geschrieben werden Tup


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Ojay

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#2
Notiz 

RE: Die Alte Dame - Hertha BSC

Ende des Stimmungsboykotts

Hertha hebt Fahnen- und Banner-Verbot
beim nächsten Heimspiel auf




B.Z. erfuhr: Für das Heimspiel am Sonnabend gegen Hoffenheim heben Herthas Bosse das Verbot von Bannern, Spruchbändern, Blockfahnen und Doppelhaltern im Olympiastadion auf!



Das ist der nächste, kleine Schritt einer Annäherung zwischen Herthas Ostkurve und Klubführung! Hertha-Trainer Pal Dardai (42) und seine Profis können damit wieder auf die Unterstützung der Kurve setzen. Der Stimmungs-Boykott – der einigen auf den Magen geschlagen hatte – wird damit ein Ende haben.


Stumme Ostkurve

Das war im letzten Heimspiel vor drei Wochen gegen RB Leipzig (0:3) ganz anders. Da hatte Hertha die genannten Verbote für alle Stadionbesucher durchgesetzt. nachdem Teile der Ultras zuvor in Dortmund für Ärger (Pyro-Orgie, Polizei-Auseinandersetzungen) gesorgt hatten. Die Kurve blieb dann allerdings ohne Banner, Plakate und Fahnen aus Protest meist stumm.

Stürmer Davie Selke (23) hinterher: „Das Olympiastadion ist nur mit der Ostkurve komplett.“ Trainer Pal Dardai (42): „Das war eine Friedhofs-Stimmung. Herthaner gegen Herthaner – das verstehe ich nicht. Ich hoffe, dass es schnell eine Lösung gibt.“


Die Lösung ist gefunden!

Vor zwei Wochen näherten sich die Ultras und Herthas Bosse nach langer Eiszeit wieder an – tauschten sich am runden Tisch aus. Es gab konstruktive Gespräche, die Inhalte des Fan-Dialogs blieben bisher geheim.
Der Dialog hat anscheinend gefruchtet. Klub und die Ostkurve haben wieder etwas Vertrauen zueinander. Zumal Herthas Gäste-Block beim letzten Auswärtsspiel Düsseldorf ein rundum positives Bild abgab. Jetzt dürfen also wieder Banner, Spruchbänder, Blockfahnen und Doppelhalter mit ins Olympiastadion. Am Sonnabend gegen Hoffenheim ist also mit viel positiver Stimmung zu rechnen. Endlich!
Zur friedlichen Atmosphäre am Spieltag passt auch die Aktion „Hertha wärmt“. Von 12.30 Uhr bis 15.15 Uhr sammeln die Hertha-Ultras „Harlekins“ auf dem Parkplatz vor der Ostkurve Kleider- und Sachspenden für die Berliner Stadtmission.


Quelle:   https://www.bz-berlin.de/berlin-sport/he...mspiel-auf




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Ojay

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#3
Notiz 

RE: Die Alte Dame - Hertha BSC

Manager bekommt Vertrag bis 2022

Hertha: Darum bleibt Preetz für weitere drei Jahre


Hertha hat seinen Geschäftsführer Sport für weitere drei Jahre an sich gebunden. Der Vertrag mit Michael Preetz wurde vorzeitig verlängert.

Michael Preetz bleibt bis 2022 Geschäftsführer Sport, umgangssprachlich auch Manager genannt, bei Hertha. Preetz habe seinen bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag für mindestens drei Jahre verlängert, teilte der Klub am Donnerstag mit. „Somit kann die positive Entwicklung der vergangenen Jahre von Hertha BSC mit Kontinuität fortgeführt werden“, kommentierte Club-Präsident Werner Gegenbauer den Vertragsabschluss, für den sich Aufsichtsrat und Präsidium den Angaben zufolge einstimmig aussprachen.


„Hier habe ich alle Höhen und Tiefen erlebt“

„Hertha BSC ist mein Verein. Hier habe ich in 22 Jahren alle Höhen und Tiefen erlebt“, legte Preetz ein Bekenntnis zum Club ab. Der heutige Geschäftsführer Sport spielte als Aktiver zwischen 1996 und 2003 für die Hertha und führte die Berliner als Kapitän bis in die Champions League. Mit 84 Bundesliga-Treffern ist der gebürtige Düsseldorfer, der auch sieben Länderspiele für das DFB-Team bestritt, noch immer Herthas Rekordtorschütze im deutschen Oberhaus.




Seit 2009 ist der 51-Jährige für die sportlichen Geschicke der Herthaner verantwortlich. Das erste Jahr endete jedoch mit dem Abstieg aus der Bundesliga, dem aber ein sofortiger Wiederaufstieg folgte. In der Saison 2011/2012 musste die Hertha in die Relegation und stieg wieder in die 2. Bundesliga ab. Die Hauptstädter schafften im Jahr 2013 den Weg zurück in die höchste deutsche Spielklasse.



„In den vergangenen Jahren haben wir es geschafft, einen sportlich und wirtschaftlich erfolgreichen Weg einzuschlagen“, sagte Preetz. Doch der Manager will mehr: „Aber als Hauptstadtclub muss es unser Anspruch sein, diese Entwicklung fortzuführen.“ Daran wollten der Verein und er selbst in den kommenden Jahren mit vollem Einsatz arbeiten.



Zu den Aufgaben, die jetzt auf Preetz warten, gehört es unter anderem, den Dialog mit der Fanszene weiter zu intensivieren. „In den letzten zwei Jahren war ein Austausch nicht möglich“, bedauerte der Manager. Als ein Zeichen an die Fans will er es verstanden wissen, dass die Anhänger der Mannschaft am Samstag beim Heimspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim (15.30 Uhr) wieder Banner und Fahnen mit ins Stadion bringen dürfen. Preetz fährt einen harten Kurs gegen den Teil der Fans, die durch Gewaltbereitschaft und das Zünden von Pyrotechnik auffällig geworden ist.


Quelle:   https://www.bz-berlin.de/berlin-sport/he...drei-jahre





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Ojay

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#4
Notiz 

RE: Die Alte Dame - Hertha BSC

Serbe kehrt zurück

Hertha-Dardai: „Wir wollen mit Grujic kein Eigentor schießen“




Hertha-Trainer Pal Dardai freut sich auf die Rückkehr von Marco Grujic. Wie er ihn am Sonnabend gegen die TSG Hoffenheim einsetzt, steht aber noch nicht fest.

Der 22-jährige war seit Ende September verletzt, hatte sich einen Kapselriss im Sprunggelenk zugezogen. Mit ihm holte Hertha aus den ersten vier Spielen drei Siege und ein Remis, ohne ihn reichte es in den folgenden Spielen nur noch zu einem Dreier in sieben Liga-Spielen.
Ich würde nie sagen, dass wir wegen ihm verloren haben“, relativiert Dardai die Rückkehr des Serben.




Der Coach weiter: „Aber er ist ein anderer Spieler, eine andere Kategorie. Aber er muss es auch erstmal bestätigen. Bisher sieht es ganz ordentlich aus. Auch unser Fitnesstrainer kann noch mitreden und entscheiden, ob es für 90 Minuten reicht. Aber die Entscheidung ist nicht einfach. Wir wollen da kein Eigentor schießen, trotz Trainingssteuerung, trotz Datenbank.“


Quelle:   https://www.bz-berlin.de/berlin-sport/he...-schiessen







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Ojay

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#5
Notiz 

RE: Die Alte Dame - Hertha BSC

Nach Ösi-Siegtreffer

Herthas Lazaro will die perfekte Woche


Berlin - Für ein Glanzstück sorgte Valentino Lazaro (22) vergangenen Sonntag – für Österreich. Im letzten Spiel der Nations League traf er in der Nachspielzeit zum 2:1 in Nordirland. Der offensive Außenverteidiger kam mit einem positiven Gefühl zurück zu Hertha.

„Die Länderspielreise war schön. Wir haben das Jahr mit einem Sieg abgeschlossen“, sagt Lazaro happy. Dann kommt sein Ehrgeiz durch: „Schade, dass wir den Aufstieg in die Liga nicht geschafft haben.“ Denn zuvor gab es nur ein 0:0 gegen Bosnien. „Da hatten wir genug Torchancen zum Sieg. Das ist ein bisschen ärgerlich.“
Zuletzt war es auch nicht prickelnd bei den Blau-Weißen . 0:3 gegen Leipzig und dann das 1:4 beim Tabellenvorletzten Düsseldorf. Darüber will er nicht mehr viel reden. Der Ösi ist Realist: „Wir haben die letzten Spiele nicht gepunktet. Jetzt sind wir wieder zuhause vor unseren eigenen Fans. Wir wollen endlich wieder das auf den Platz bringen, was wir können.“
Es ist eine Mischung aus Selbstkritik und Selbstbewusstsein. Darf Lazaro auch zurecht nach außen tragen. Er gehört seit anderthalb Jahren zu den Topleistungsträgern im Team. Vergangene Saison als Flügelspieler, jetzt als rechter Außenverteidiger. Ein Saisontor hat beim 4:2 gegen Gladbach bisher geschossen. Folgt Sonnabend das zweite? Dann wäre für Lazaro die Woche perfekt.


Quelle:   https://www.berliner-kurier.de/sport/her...e-31628100





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Ojay

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#6
Notiz 

RE: Die Alte Dame - Hertha BSC

Welche Spieler bringen Hertha wieder auf Kurs?


Die Winterdepression hat beim Hauptstadtclub frühzeitig Einzug erhalten. Auslöser ist auch die frische Beziehungskrise zwischen Verein und Ultras, gefolgt von zwei deutlichen Niederlagen in Folge. Fünf Partien ohne Sieg, zehn Gegentore, dazu viele Verletzungen und Formschwächen – wohl alle sehnen sich zurück zum starken Saisonstart. Doch genug gejammert, am Samstag steht das nächste Heimspiel gegen die TSG aus Hoffenheim an. Welche Spieler im Kader könnten dort das Ruder herumreißen? Welche Änderungen im Team könnten Hertha zurück in die Siegerspur lenken?

Handlungsbedarf bei Pal Dardai



Wer einen Blick auf den Kader der „alten Dame“ wagt, sollte diesen lieber nicht zu lange auf die Verteidigung richten. Innenverteidiger Nummer eins, zwei und drei (In Person von Niklas Stark, Karim Rekik und Jordan Torunarigha) sind aktuell verletzt. Torunarigha wird am Samstag im Heimspiel gegen Hoffenheim zumindest auf der Bank sitzen, trotzdem ist die Situation in der Abwehr alles andere als optimal. So hat es sich Trainer Pal Dardai vor der Saison garantiert nicht vorgestellt, als er noch ein System mit drei Innenverteidigern einstudieren ließ.

Nun hat sich zusätzlich Javairo Dilrosun bei seinem Länderspiel-Debüt verletzt. Gerade die so bekannte Stabilität von Hertha scheint momentan, auch aufgrund dieser Verletzungssorgen, nicht dieselbe zu sein. Spieler wie Fabian Lustenberger und Derrick Luckassen sind jetzt in der Abwehr gefragt. Allerdings lohnt sich auch der Blick auf weitere Spieler, die in den letzten Wochen kaum bis gar nicht in Erscheinung getreten sind. Trotz der vielen Verletzungen hat Herthas Cheftrainer nämlich einige Möglichkeiten, um neuen Schwung in die Mannschaft zu bringen.

Peter Pekarik als rechter Verteidiger?

Weil gerade die Abwehr aktuell im Fokus ist, könnte hier ein personeller Wechsel sinnvoll sein. Eine der Konstanten im Hertha-Spiel ist der als Rechtsverteidiger eingesetzte Valentino Lazaro. Seine Offensivqualitäten machen aus ihm eine Art Spielmacher auf der rechten Seite, ähnlich wie Mitchell Weiser diese Rolle zuvor interpretiert hatte. Doch in der aktuellen Lage wären seine Qualitäten auf einer offensiveren Position möglicherweise noch wertvoller für das Gesamtkonstrukt der Mannschaft. Auch er selbst spielt lieber offensiver, obwohl er sehr mannschaftsdienlich die Rolle als rechter Verteidiger annimmt. Am letzten Sonntag konnte Lazaro sogar sein erstes Länderspieltor für Österreich erzielen.




Sollte sich Dardai dazu entscheiden, den Österreicher auf der offensiven rechten Außenbahn einzusetzen, käme als Ersatz Peter Pekarik in Betracht. Der Slowake besticht vor allem mit seinen Defensivqualitäten, wird nicht umsonst “Mr. Zuverlässig” genannt. Das ist beispielsweise auch an seiner Zweikampfquote zu erkennen. In der letzten Saison absolvierte der 32-Jährige 17 Spiele, mit einer Zweikampfquote von 62%. 2016/17 waren es in 30 Einsätze 57% gewonnene Zweikämpfe. Im Vergleich: die aktuelle Zweikampfquote von Lazaro beträgt 44%, die von Marvin Plattenhardt auf der linken Seite 53%.
Im direkten Vergleich ist Lazaro, insbesondere aufgrund seiner offensiven Qualitäten und seines großen Potenzials, weit vorne. Doch beide Spieler auf der rechten Seite einzusetzen, könnte eine Möglichkeit sein, um mehr Stabilität in die aktuell so wackelige Defensive einzubringen – ohne auf die großen Qualitäten von Lazaro verzichten zu müssen. Da Javairo Dilrosun wohl leider den Rest der Hinrunde verpassen wird, könnte Salomon Kalou auf die linke Seite wechseln, was ohnehin im Laufe der Spiele regelmäßig passiert.
Fraglich bleibt natürlich wie fit und eingespielt Peter Pekarik nach seiner langen Verletzung ist. Dadurch, dass der Slowake die gesamte Vorbereitung verpasste, ist nicht klar, ob er auf Anhieb wieder bei 100% Leistungsvermögen wäre. Möglich wäre auch ein solcher Wechsel im Laufe des Spiels, um ihn Schritt für Schritt der Mannschaft näher zu bringen. Fakt ist, dass Dardai aktuell wieder auf die “Basics” des Fußballs, also Laufbereitschaft, Einsatzwille und Zweikampfstärke setzen will und bei diesen Attributen kein Weg an Pekarik vorbeiführt. Dass der Routinier um einen neuen Vertrag spielt (läuft 2019 aus), sollte zusätzliche Motivation geben.


Die Rückkehr von Marko Grujic als Hoffnungsschimmer



Ein weiterer Spieler, der aus einer Verletzungspause zurückkehrt, ist Marko Grujic. Pal Dardai bedeutet die Rückkehr seines Leihspielers sehr viel: „Seine Persönlichkeit und sein fußballerisches Können sind außergewöhnlich. So einen wie ihn haben wir nicht.“, heißt es vom Cheftrainer.
Tatsächlich könnte ein fitter Marko Grujic dem zuletzt schwächelnden Mittelfeld der Berliner sehr gut tun. Auch hier muss man jedoch Geduld haben, da Grujic länger ausgefallen und nicht mehr im Rhythmus ist. „Er braucht noch ein bisschen“, sagte Pal Dardai zur Form des Serben nach dem Testspiel gegen Erzgebirge Aue am vergangenen Donnerstag.
Zudem war er bisher nur in der „starken“ Phase von Hertha zu sehen. Ob er auch in der aktuellen Lage so überzeugen kann, ist (noch) nicht selbstverständlich. Ihn als „Retter“ anzusehen, wäre also sicherlich vorschnell. Dennoch ist seine Rückkehr eine hervorragende Nachricht für die Mannschaft. Möglicherweise steht er bereits am Samstag wieder auf dem Rasen des Olympiastadions, auch wenn ihm Dardai nur rund 60 Minuten zutraut. Das würde gleichzeitig eine Rückkehr des „magischen Dreiecks“ Maier – Duda – Grujic bedeuten, welches durch hohe Spielintelligenz, Laufbereitschaft und Ballsicherheit bestach.

Kommt Matthew Leckie für Dilrosun?



Die Verletzung von Dilrosun und die Gelb-Rot-Sperre von Maximilian Mittelstädt werfen die Frage auf, wer die zweite offensive Außenposition neben Kalou bei Hertha übernimmt. Eine Antwort auf diese Frage könnte Mathew Leckie sein. Vergangene Saison konnte der Australier durch seine Schnelligkeit und Torgefahr überzeugen (Fünf Bundesligatore konnte er erzielen). Der 27-Jährige verpasste leider verletzungsbedingt den Saisonstart und bekam in den letzten Wochen öfters Kurzeinsätze. Er scheint also eine sinnvolle Option als Ersatz für Javairo Dilrosun zu sein. Leckie spielt in der Regel als rechter Außenbahnspieler, sodass Salomon Kalou auf die linke Seite wechseln würde. Auch Leckie ist jemand, der die Grundattribute des Fußballs pflegt, indem er sehr viel nach hinten arbeitet und keinen Ball verloren gibt.
Weiterhin ein Problem bleiben allerdings seine Einsätze für die australische Nationalmannschaft. Der Flügelflitzer spielte auch in dieser Länderspielpause für die „Socceroos“: 89 Minuten beim 1:1 gegen Südkorea und 24 Minuten als Joker beim 3:0 gegen Libanon, wo er ein Treffer erzielen konnte. Erneut hat der Flügelflitzer also sehr viele Stunden im Flugzeug verbringen müssen. Die Reise wird sich sicherlich auf seinen körperlichen Zustand auswirken. Die fehlende Frische und die Müdigkeit als Folgen der interkontinentalen Reisen waren schon vergangene Saison ein Problem bei Mathew Leckie. Es ist also fraglich, ob er physisch in der Lage ist, am Samstag Bestleistungen abzurufen. Für die kommenden Wochen wird er aber auf jeden Fall mehr in den Fokus rücken.

Mögliche Rückkehr im Kader für Jastrzembski


Eine weitere Option für die offensive Außenposition wäre der Youngster Dennis Jastrzembski. Zuletzt fand sich der 18-Jährige nicht neben Karim Rekik auf dem Platz wieder, sondern neben dessen Bruder Omar Rekik in der U19. Dort war „Jatze“ auch als Torschütze erfolgreich, erzielte unter anderem gegen die U19 von Werder Bremen das entscheidende 1-0. Auch in der deutschen U19-Nationalmannschaft war er zuletzt erfolgreich unterwegs.
Am Anfang der Saison bewies er in Kurzeinsätzen bei den Profis sein Talent und machte auf sich aufmerksam. Ähnlich wie Dilrosun zuvor könnte der U19-Nationalspieler jetzt seine Chance nutzen und sich in die Mannschaft spielen. Gerade seine Frische, sein Antritt und seine Unbekümmertheit könnte der verunsicherten Mannschaft gut tun.
Eine Rückkehr in den Kader scheint also wahrscheinlich zu sein. Ein Schritt voraus ist ihm allerdings Palko Dardai. Tatsächlich weist der Trainer-Sohn bereits einen Startelfeinsatz (gegen Werder Bremen) in der laufenden Spielzeit auf. Der 19-Jährige war in den letzten Spielen zwar im Profi-Kader, blieb jedoch ohne Einsatz. Dafür spielt Pal Dardai Jr. regelmäßig in Herthas U23 und konnte diese Saison bereits drei Treffer und eine Vorlage beitragen.

Viele Optionen für Pal Dardai

Bei den Hauptstädtern könnte also erneut ein sehr junger Spieler am Samstag von Beginn an in der Bundesliga antreten. Oder aber Pal Dardai und sein Trainerteam setzen auf Erfahrung mit Mathew Leckie oder Peter Pekarik. Eine gute Möglichkeit, im Kader zu landen, hat auch Pascal Köpke. Der Torschütze im Testspiel vergangenen Donnerstag gegen Ex-Club Erzgebirge Aue wurde zuletzt von Trainer Dardai gelobt. Der 23-Jährige trainiert gut und hinterlässt auch in Testspielen einen guten Eindruck. Gegen ihn spricht, dass die „frei“ werdende Position im Kader eher die eines Flügelspielers ist. Köpke spielt eher auf die Position von Herthas Mittelstürmern Vedad Ibisevic und Davie Selke.
Es ist festzustellen, dass Pal Dardai trotz der vielen Verletzungen einige Optionen hat, um seine Mannschaft aufzustellen. Doch egal wer auf dem Platz gegen die TSG aus Hoffenheim steht: die Fans werden eine andere Mannschaftsleistung sehen wollen, als in den vergangenen Wochen. Dabei wird das Auftreten der Berliner Profis für viele wichtiger sein, als das Endergebnis.


Quelle:   https://herthabase.com/2018/11/22/welche...-auf-kurs/






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Ojay

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#7
Notiz 

RE: Die Alte Dame - Hertha BSC

Bang  Geht ja schon wieder gut los Wonder


TOR !



für Hoffenheim durch Karim Demirbay in der 1. Minute  



Hertha BSC - TSG 1899 Hoffenheim   0 : 1




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Ojay

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#8
Notiz 

RE: Die Alte Dame - Hertha BSC

TOR !



für Hoffenheim durch Andrej Kramaric in der 10. Minute  



Hertha BSC - TSG 1899 Hoffenheim   0 : 2




[Bild: Hertha_bsc_Fahne.gif]


Ojay

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#9
Notiz 

RE: Die Alte Dame - Hertha BSC

TOOOOOOOOOOOR !



für die Hertha durch Vedat Ibisevic in der 12. Minute  



Hertha BSC - TSG 1899 Hoffenheim   1 : 2




[Bild: Hertha_bsc_Fahne.gif]


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#10
Notiz 

RE: Die Alte Dame - Hertha BSC

TOR !



für Hoffenheim durch Ermin Bicakcic in der 55. Minute  



Hertha BSC - TSG 1899 Hoffenheim   1 : 3




[Bild: Hertha_bsc_Fahne.gif]


Ojay

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