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welcher Verlustverrechnungstopf bei Währungsspekulation?
#1
Notiz 

welcher Verlustverrechnungstopf bei Währungsspekulation?

In welchen Verlustverrechnungtopf gehören Verluste aus Devisenspekulation?
Also wenn ich bei Interactive Brokers 100.000 Euro in US-Dollar umtausche und später wieder mit Verlust zurück tausche.
In welchen Verlustverrechnungstopf kommen die Verluste?

2) Kann ich Gewinne aus solchen Währungsspekulationen mit Verlusten aus dem "sonstigen Verlustverrechnungstopf" verrechnen?
#2
Notiz 

RE: welcher Verlustverrechnungstopf bei Währungsspekulation?

(24.01.2021, 19:07)frank schrieb: In welchen Verlustverrechnungtopf gehören Verluste aus Devisenspekulation?
Also wenn ich bei Interactive Brokers 100.000 Euro in US-Dollar umtausche und später wieder mit Verlust zurück tausche.
In welchen Verlustverrechnungstopf kommen die Verluste?

2) Kann ich Gewinne aus solchen Währungsspekulationen mit Verlusten aus dem "sonstigen Verlustverrechnungstopf" verrechnen?

Kommt drauf an.
Willst du 100.000 Euro in Dollar haben.
oder willst du mit nem Hebelpapier 100.000 Euro bewegen?
#3

RE: welcher Verlustverrechnungstopf bei Währungsspekulation?

Ich will einfach nur 100.000 Euro in Cash in USD umtauschen und wieder zurück umtauschen. Und das ganz oft.
Kein Hebelpapier.

Alles nur Cash-Bestand
#4
Notiz 

RE: welcher Verlustverrechnungstopf bei Währungsspekulation?

(24.01.2021, 20:18)frank schrieb: Ich will einfach nur 100.000 Euro in Cash in USD umtauschen und wieder zurück umtauschen. Und das ganz oft.
Kein Hebelpapier.

Alles nur Cash-Bestand

Gute Frage.
Die Antwort würde mich auch interessieren.
#5
Notiz 

RE: welcher Verlustverrechnungstopf bei Währungsspekulation?

(24.01.2021, 20:18)frank schrieb: Ich will einfach nur 100.000 Euro in Cash in USD umtauschen und wieder zurück umtauschen. Und das ganz oft.
Kein Hebelpapier.

Alles nur Cash-Bestand

Glaub nicht dass das schon mal jemand gemacht hat.
Wär ja auch Quatsch.
Entweder hast du Wechselgebühr oder nen Riesenspread.
Geht doch mit Derivaten viel billiger! Wonder
#6
Notiz 

RE: welcher Verlustverrechnungstopf bei Währungsspekulation?

(25.01.2021, 01:21)Fundamentalist schrieb: Glaub nicht dass das schon mal jemand gemacht hat.
Wär ja auch Quatsch.
Entweder hast du Wechselgebühr oder nen Riesenspread.
Geht doch mit Derivaten viel billiger! Wonder

2$ + nen absoluten Mini-Spread, wir sind ja hier nicht bei etoro oder Commerzbank  Irony

__________________
#7
Notiz 

RE: welcher Verlustverrechnungstopf bei Währungsspekulation?

(25.01.2021, 01:21)Fundamentalist schrieb: Glaub nicht dass das schon mal jemand gemacht hat.
Wär ja auch Quatsch.
Entweder hast du Wechselgebühr oder nen Riesenspread.
Geht doch mit Derivaten viel billiger! Wonder

Mag sein dass es billiger geht, die Frage beantwortet dieser Hinweis aber nicht.
#8
Notiz 

RE: welcher Verlustverrechnungstopf bei Währungsspekulation?

Wo setzt die Hausfrau ihren Verlust für die zurück getauschte Urlaubswährung an? Als was würdest Du diese Aktion bezeichenen?
Kannst Du Verluste ansetzten die Dir erwachsen wenn Du gekauftes Gold billiger wieder abgeben und dann Silber kaufen kannst?

Ich kann mir nicht vorstellen dass das was Du da tust irgend einem Verlusttopf zugerechnet wird. Währungsspekulationen sind ja eigendlich eine Forex-Geschichte und dort sicher auch irgendwie anrechenbar.
#9
Notiz 

RE: welcher Verlustverrechnungstopf bei Währungsspekulation?

Die Hausfrau würde ihre GuV aus Währungstauschgeschäften (genauso wie andere Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften, zB aus ihrem Bitcoin-Trading Irony ) wohl in der Anlage SO angeben, sofern Sie in Summe über die 600 Euro Freigrenze hinauskommt.

Bin aber kein Steuerberater, von daher lieber Expertenrat hierzu einholen ;-)
#10
Notiz 

RE: welcher Verlustverrechnungstopf bei Währungsspekulation?

Na , da gibts doch schon mal einen ersten Ansatz zur Lösung des Problems.


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