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Europäische Wirtschaftsnachrichten
WKN:
#61
Notiz 

RE: Europäische Wirtschaftsnachrichten

(15.01.2021, 14:01)boersenkater schrieb: Ultraniedrige Zinsen zerstören das Zinsdifferenzgeschäft...
Quatsch. Es gibt einfach zu viele Banken.

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One bottle a day keeps the doctor away.
#62
Notiz 

RE: Europäische Wirtschaftsnachrichten

(15.01.2021, 14:55)Ramonet schrieb: Quatsch. Es gibt einfach zu viele Banken.


(15.01.2021, 14:01)boersenkater schrieb: Aber all diesen außergewöhnlichen Schwierigkeiten zum Trotz halten sich immer noch mehr als 5000 Banken in Europa über Wasser. Viel zu viele, sagen zahlreiche Bankenvorstände und Experten.

Dann hast Du den Text richtig gelesen und verstanden Tup 

Könnte natürlich auch sein das Du Vorstand oder Experte bist und ganz genau bescheid weißt? Wink

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#63

RE: Europäische Wirtschaftsnachrichten

We need banking. We don’t need banks anymore.
Bill Gates, 1997



Ist doch auch so: Banken sind sehr risikoscheu, auch wegen der Probleme mit den Regulierungsbehörden. Im Gegensatz dazu geht es bei der Digitalisierung per Definition darum, Risiken einzugehen und zu sehen, ob die Dinge funktionieren. Im Bankwesen ist die Art von iterativem Prozess, wie er bei Startups üblich ist, eigentlich ziemlich schwierig. Wenn man in einer Bank reinkommt und etwas sagt wie: "Ich habe eine 20-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass es funktioniert", wird man aus dem Büro geworfen. Im digitalen Bereich hingegen, wenn die Leute denken, dass sie eine 20-prozentige Chance haben, dass es funktioniert, dann probieren sie es aus. Wenn es dann nicht funktioniert, versuchen sie herauszufinden, warum es nicht funktioniert, und versuchen dann, es zu verbessern.




Also, über was reden wir denn hier eigentlich?
#64
Notiz 

RE: Europäische Wirtschaftsnachrichten

(15.01.2021, 16:48)Honnete schrieb: Also, über was reden wir denn hier eigentlich?

Eigentlich über das hier...

Fusionen als Gegenmittel?
Die EZB offen für Zusammenschlüsse
Kreditausfälle könnten Zusammenschlüsse erzwingen


Und weil wir hier in einem Börsenforum sind ist das ja vielleicht für den einen oder anderen interessant?

Könnte ja sein wenn man das im Blick behält das sich da die eine oder andere gute Gelegenheit bietet?

Oder über was wolltest Du reden? Lass es einfach raus - vielleicht wird dann klarer was Dein Problem ist....

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#65

RE: Europäische Wirtschaftsnachrichten

Nein kein Problem
Dank deiner Hilfe habe ich jetzt den Anschluss wieder


Fusionen als Gegenmittel



Gerne, ich bin grundsätzlich dafür!

Santander und Commerzbank?
#66

RE: Europäische Wirtschaftsnachrichten

LME - Die Betreibergesellschaft der Londoner Metallbörse LME plant, ein wichtiges Kapitel europäischer Börsengeschichte zu beenden: Sie will den letzten verbliebenen Handelsplatz in Europa schließen, an dem noch Händler aus Fleisch und Blut schreien, fuchteln und Preise festsetzen. Wenn es nach dem Willen der Börse geht, soll der Metallhandel künftig digital stattfinden - so wie angesichts der Corona-Lage bereits seit März. (SZ) / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com



Dann wird also nur noch hier gebrüllt?
#67

RE: Europäische Wirtschaftsnachrichten

Na da schau her



robuste Nachfrage nach verpackten Lebensmitteln, Pharmazeutika und Tiernahrungsmitteln


https://news.guidants.com/#!Artikel?id=9179596
#68

RE: Europäische Wirtschaftsnachrichten

Steuern die Nächste


Medienberichte über geplante britische Sondersteuern für Online-Händler schickt die Aktien der Branche auf Talfahrt. Die Titel der Modehändler Boohoo und Asos sowie des Online-Supermarktes Ocado fallen um bis zu 4,6 Prozent. Der "Sunday Times" zufolge will die Regierung mit Firmen über eine Online-Umsatzsteuer diskutieren. Angedacht sei auch eine Sondersteuer für Technologie- und Internetfirmen, deren Gewinne durch die Coronavirus-Pandemie stark gestiegen sind



https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boers...45488.html
#69
Notiz 

RE: Europäische Wirtschaftsnachrichten

Selbst wenn der ökonomische Schaden infolge der Pandemie zunächst noch stärker ausfallen könnte als erwartet und die Erholung länger als erhofft auf sich warten lässt, verspricht zumindest die zweite Jahreshälfte 2021 nach wie vor eine Normalisierung. Konsum- und Investitionsnachfrage, die bis dahin aufgestaut blieb, dürfte sich dann Bahn brechen und auf ein vermutlich verknapptes Angebot treffen. Höhere Inflationszahlen könnten die Folge sein, vermutlich verstärkt durch steigende Energiepreise und den Mehrwertsteuereffekt in Deutschland. Wird die EZB versuchen, diesen Inflationsanstieg zu bremsen? Wir glauben nein, zumindest nicht sofort. Und so könnte ab Sommer ein starker Wirtschafts-Neustart, in Kombination mit steigender Inflation und weiterhin atypisch niedrigen Zinsen für eine günstige Konstellation an den Aktienmärkten sorgen


https://www.ishares.com/de/privatanleger...en/aktuell

Ist auch völlig egal, wer in Deutschland welchen Impfstoff bekommt oder ob die Tschechen nicht zählen können und nur Datenmüll produziern oder ob der sogenannte schwedische Weg jetzt richtig war oder nicht, die Wirklichkeit der Märkte wird sich dem oben sehr gut beschriebenen Szenario nicht verweigern (können)
#70
Notiz 

RE: Europäische Wirtschaftsnachrichten

(02.03.2021, 02:35)boersenkater schrieb: Mehr Überschuss als die EZB

Milliardengewinn für Schweizer Nationalbank

Stand: 01.03.2021 16:05 Uhr



Die Schweizer Nationalbank verbuchte im vergangenen Jahr einen Gewinn von fast 21 Milliarden Franken. Das ist nicht mal halb so viel wie 2019, aber wesentlich mehr als das Plus der EZB. Was sind die Gründe?


https://www.tagesschau.de/wirtschaft/fin...k-101.html

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