Wenn du in einer Niedrigzinzphase eine längere Zinsbindungsdauer vereinbarst, dann ist das vertraglich auch immer gebunden an "normale Marktverhältnisse".
Das heißt wenn die Zinsen nun in einem markt-unüblichen Maße ansteigen kann die Bank durch das Kleingedruckte die Zinsen trotzdem anheben.
Die Banken sichern sich selbst gegen steigende Zinsen ab. Das funktioniert aber nur bis zu einem gewissen Punkt.
Auerdem bezahlen die Kunden das Risko der längeren Zinsbindung ja durch die höheren Zinsen mit. Die Bank gewinnt immer.
Bei Erwerb der Immobilie bezahlst du in der Regel dann den Aufschlag für den Niedrigzins (Angebot & Nachfrage; Niedrige Zinsen = Höherer Kaufpreis) und hast dann trotzdem ein (Rest-)Risiko bei Zinsaufschlägen.
Solange alles in normalen Bahnen läuft, wie derzeit bei deinen 15 Häuslebauern, ist das kein Problem. Nur wenn der Zinsmarkt verzerrt, dann kann man der angeschissene sein.
Eigentlich ist es finanziell und vom Risiko her besser wenn man in einer höheren Zinsphase mit mehr Eigenkapital kauft. Aber wer macht das schon?
Ich persönlich glaube nicht daran das die Zinsen nochmal so hoch sind wie vor >10 Jahren. Allerdings kann man es nie so genau wissen.
Normalerweise bräuchte man da nicht drüber zu diskutieren, allerdings finde ich es in letzter Zeit sehr auffällig dass immer mehr Leute mit geringerem Einkommen sich Immobilien zulegen und auch nicht unbedingt auf den Kaufpreis in Relation zum Einkommen achten.
In solchen Momenten sagt mir mein Bauchgefühl das dort etwas nicht stimmt.
Das heißt wenn die Zinsen nun in einem markt-unüblichen Maße ansteigen kann die Bank durch das Kleingedruckte die Zinsen trotzdem anheben.
Die Banken sichern sich selbst gegen steigende Zinsen ab. Das funktioniert aber nur bis zu einem gewissen Punkt.
Auerdem bezahlen die Kunden das Risko der längeren Zinsbindung ja durch die höheren Zinsen mit. Die Bank gewinnt immer.
Bei Erwerb der Immobilie bezahlst du in der Regel dann den Aufschlag für den Niedrigzins (Angebot & Nachfrage; Niedrige Zinsen = Höherer Kaufpreis) und hast dann trotzdem ein (Rest-)Risiko bei Zinsaufschlägen.
Solange alles in normalen Bahnen läuft, wie derzeit bei deinen 15 Häuslebauern, ist das kein Problem. Nur wenn der Zinsmarkt verzerrt, dann kann man der angeschissene sein.
Eigentlich ist es finanziell und vom Risiko her besser wenn man in einer höheren Zinsphase mit mehr Eigenkapital kauft. Aber wer macht das schon?
Ich persönlich glaube nicht daran das die Zinsen nochmal so hoch sind wie vor >10 Jahren. Allerdings kann man es nie so genau wissen.
Normalerweise bräuchte man da nicht drüber zu diskutieren, allerdings finde ich es in letzter Zeit sehr auffällig dass immer mehr Leute mit geringerem Einkommen sich Immobilien zulegen und auch nicht unbedingt auf den Kaufpreis in Relation zum Einkommen achten.
In solchen Momenten sagt mir mein Bauchgefühl das dort etwas nicht stimmt.
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Reiner Satire Account ohne rechtliche Verwertbarkeit
Viel ist schon gewonnen wenn nur einer aufsteht und Nein sagt - Berthold Brecht
Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es - Bertrand Russell