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SpaceX
#1
Notiz 

SpaceX

Elon Musk will raumbasiertes Internet:

https://www.finanznachrichten.de/nachric...ll-198.htm


Klingt so ein bisschen wie Iridium, und könnte auch so enden.

SpaceX ist aber momentan privat.....IPO wird irgendwann sicher kommen.
#2
Notiz 

RE: SpaceX

(26.05.2019, 06:06)rienneva schrieb: Elon Musk will raumbasiertes Internet:

https://www.finanznachrichten.de/nachric...ll-198.htm


Klingt so ein bisschen wie Iridium, und könnte auch so enden.

SpaceX ist aber momentan privat.....IPO wird irgendwann sicher kommen.

Iridium ging pleite oder? 

Nun kommen Beschwerden, dass man die Satelliten sehen soll:
Zitat:Die 60 Satelliten von SpaceX sind weithin sichtbar am Nachthimmel. Das löst Diskussionen aus - und Ufo-Meldungen. So kann man die Satelliten beobachten.

Die „Starlink“-Satelliten von SpaceX lassen die Astronomie-Community nicht los. Mit dem Tool „SatMap“ kann man jetzt die Flugbahn der Satelliten in Echtzeit verfolgen: Im Menü wählt man unter „Communications“ „Starlink“ aus und sieht die 60 Satelliten, die wie an einer Schnur aufgereiht über die Weltkarte ziehen. Auch die Höhe der einzelnen Satelliten ist dabei angegeben.

(die Formation löst sich dann irgendwann auf)
https://twnews.de/de-news/wie-man-die-sp...chten-kann
Die Satelliten sollen aber nur ~1x1x1m groß sein und mehrere hundert Kilometer entfernt stationiert werden.

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Kinder wollen nicht wie Fässer gefüllt, sondern wie Fackeln entzündet werden.
#3
Notiz 

RE: SpaceX

Ja, heisst aber in wiedergeborener Form immer noch so.
https://de.wikipedia.org/wiki/Iridium_(K...onssystem)

SpaceX geht im Wesentlichen anscheinend darauf aus, denen Konkurrenz zu machen.
Ob das gelingt?
#4
Notiz 

RE: SpaceX

Nicht direkt SpaceX, sondern Raumfahrt und Satelliten allgemein. 

Zitat:Der Weltraum als "Zukunftsmarkt"
03.06.2019
BERLIN (Eigener Bericht) - Die Bundesregierung soll die deutsche Industrie in der globalen Konkurrenz um die Expansion in den Weltraum unterstützen und dazu Milliardensummen bereitstellen. Dies fordert der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) in einem aktuellen Strategiepapier. Wie der Verband erklärt, sei nicht nur die deutsche Wirtschaft auf eine eigenständige weltraumgestützte Satellitenkommunikation angewiesen, um sich "strategische Autonomie" zu sichern; dies gelte auch für staatliche Stellen und vor allem für das Militär. Schließlich seien Einsätze der Bundeswehr "ohne Weltraumsysteme nicht mehr vorstellbar". Der BDI taxiert den gegenwärtigen Weltraummarkt auf rund 260 Milliarden US-Dollar pro Jahr und attestiert der Branche ein Wachstumspotenzial "auf bis zu 2.700 Milliarden US-Dollar" 2040. Um der deutschen Industrie die Eroberung attraktiver Marktanteile zu ermöglichen, müsse der staatliche Weltraumetat, der sich zur Zeit auf rund 285 Millionen Euro belaufe, deutlich erhöht werden, heißt es in dem Papier. Chancen böten die Mondfahrt, der Aufbau einer orbitalen Müllabfuhr und der Weltraumbergbau.

Ein Billionenmarkt
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) drängt die Bundesregierung, umfassend öffentliche Mittel in die privatwirtschaftliche Erschließung des Weltraums zu investieren. In einem Ende Mai publizierten Strategiepapier erklärt der Verband den Weltraum zu einem "Zukunftsmarkt": Raumfahrtanwendungen würden künftig eine "zentrale Bedeutung" für die deutsche Industrie besitzen, heißt es in dem Dokument.[1] Der Weltraummarkt bietet laut dem BDI ein ungeheures Wachstumspotenzial; sein Volumen werde sich von gegenwärtig rund 260 Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2040 "auf bis zu 2.700 Milliarden US-Dollar mehr als verzehnfachen". Die Bundesrepublik als ein "Hightech-Land", als "viertgrößte Volkswirtschaft der Erde" und eine "führende Exportnation" investiere bislang zu wenig in die Raumfahrt. Bei den staatlichen Ausgaben befinde sie sich im internationalen Ranking nur auf Platz neun; es fehle an öffentlichen "Ressourcen und Mechanismen", um "private Investitionen und Innovationen in die Raumfahrt" zu fördern. Deutschland müsse mit "Blick auf den Weltraum ambitionierter werden", fordert der BDI.

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7955/

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