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Greife nie in ein fallendes Messer
#21
Notiz 

RE: Greife nie in ein fallendes Messer

der Ankereffekt macht einem an der Börse einen Strich durch die Rechnung. Dieses psychologische Problem kostet den meisten Anlegern massiv Rendite und lässt sie in die Falle tapsen. Man muss lernen sich von vergangen Preisen zu distanzieren. Nur weil eine Aktie mal 150€ gekostet hat, ist sie bei 100€ oder 80€ nicht immer ein Schnäppchen, sondern eine Value trap. Bayer lässt grüßen. Man muss sein Kapital schützen und zeitnah seine Verluste begrenzen. Alles andere ist Mist, es sei denn man hat ein paar Tenbagger im Depot, die die Rohrkrepierer kompensieren.
#22
Notiz 

RE: Greife nie in ein fallendes Messer

(07.07.2024, 17:08)EMEUV schrieb: Meine Erfahrung ist oftmals, dass ich Tage abwarte um paar Cents zu sparen. Und kaum habe ich das Papier im Depot, dann kommt ein richtiger Kursabschlag.
Wie vermeidet Ihr solche Situationen?


Hast Du ein konkretes Beispiel inkl. Kaufzeitpunkt?

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#23
Notiz 

RE: Greife nie in ein fallendes Messer

(09.07.2024, 11:27)boersenkater schrieb: Hast Du ein konkretes Beispiel inkl. Kaufzeitpunkt?

EMUEV hat bei MRK ins fallende Messer gegriffen, vor allem hat er nach der ad hoc den typischen Anfängerfehler begangen und die Verlustposition am gleichen Abend noch mehrmals aufgestockt.


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#24
Notiz 

RE: Greife nie in ein fallendes Messer

(08.07.2024, 16:42)Vahana schrieb: Tatsache ist aber auch das 100% aller Aktien im Laufe ihres Lebens auch mal nennenswerte Kursverluste hinnehmen mussten.
Also welche Statistik nimmt man jetzt?


Kann ich bestätigen.


Oben rechts auf Quelltext anzeigen gehen und dann die Zeilen weglöschen. Dann sofort abschicken ohne den Quelltexteditor vorher zu schließen.

Zeilenumbrüche löschen....danke für Hinweis :-)


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