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Versicherungskosten als Privatier niedrig halten
#1
Notiz 

Versicherungskosten als Privatier niedrig halten

Hallo,
wenn man Privatier werden will, müsste mal u.a. von seinen Dividenden und realisierten Kursgewinnen Kranken- und Pflegeversichrung von ca 17% in DE als GKV Mitglied zahlen.

Welche Möglichkeiten sieht ihr das Ganze günstiger oder besser zu machen? Ich sehe folgendes:

- Beim AG auf 10, 20 oder 30% einstellen lassen (wenn er mitmacht) und z.b. eine Woche im Monat arbeiten, vielleicht würde man auch auf weniger Prozent sich einigen können, sobald das Gehalt (ich glaube) 450€ übersteigt, wäre man sozialversichert - würde evtl. auch ausreichen 1 Woche in 2 Monaten oder noch weniger zu arbeiten
- sich einen >450€ job suchen und so die Beiträge niedrig halten, hier aber das Problem dass man als qualifizierte Arbeitskraft eher keinen qualifiziertn Job bekommst und somit viele Stunden arbeiten musst um auf >450 € zu kommen. Evtl. irgendwie sein Hobby zum Beruf machen - z.b. Fußball-, Tennistrainer werden wenn es einem Spaß macht.

Welche Probleme sieht ihr da und welche weitere Vorschläge habt ihr?
#2

RE: Versicherungskosten als Privatier niedrig halten

mit einem 450 € Job bist Du nicht KV-versichert.
Muss also mindestens 460 € sein. So geht's dann. Oder Du gehst in die PKV.
#3

RE: Versicherungskosten als Privatier niedrig halten

Moin,
sehe, wie so oft, über 90% der Probleme zwischen Monitor und Lehne.
Der TE:
- nennt ohne Quelle Kursgewinne GKV-pflichtig. Woher mag er das haben? Und woher kann ich als Leser dies wissen?
- ist nicht bereit, einfachste Daten wie z.B. GKV-Beiträge und Grenzen zu googeln
- Sagt nichts über seine familiären Verhältnisse, so dass da antworten auch völlig falsch sein können.

Daher mein Vorschlag:
Mach deine Hausaufgaben, nenne die relevanten Eckpunkte und frage dann erneut.

SG

__________________
Hat sich erledigt. 
#4
Notiz 

RE: Versicherungskosten als Privatier niedrig halten

Mr.Passiv wieder mal die Freundlichkeit in Person Biggrin 

@sonic123

Lies mal auf der Privatier, die Seite ist sehr informativ

__________________
  Dein Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders. 
Interactive Brokers
Die Charts in meinen Beiträgen stammen von Seeking Alpha
#5
Notiz 

RE: Versicherungskosten als Privatier niedrig halten

(25.06.2019, 15:44)Mr. Passiv schrieb: Moin,
sehe, wie so oft, über 90% der Probleme zwischen Monitor und Lehne.
Der TE:
1) nennt ohne Quelle Kursgewinne GKV-pflichtig. Woher mag er das haben? Und woher kann ich als Leser dies wissen?
2) ist nicht bereit, einfachste Daten wie z.B. GKV-Beiträge und Grenzen zu googeln
3) Sagt nichts über seine familiären Verhältnisse, so dass da antworten auch völlig falsch sein können.

Daher mein Vorschlag:
Mach deine Hausaufgaben, nenne die relevanten Eckpunkte und frage dann erneut.

SG

1) Genau so wie Zinsen und Dividenden wären Kursgewinne GKV-pflichtig. Woher nimmst du, dass Kursgewinne hier anders behandelt werden ?
2) Die Grenzen kenne ich, nur das löst nicht das Problem, ich möchte weniger zahlen als diese Grenzen. GKV + Pflege liegt bei ca 18-19 und nicht 17%, wie von mir geschrieben
3) Ich wüsste nicht, welche familären Verhältnisse dafür eine Rolle spielen. Ich muss von meinen Einnahmen Beiträge zahlen, egal ob ich verheiratet, Kinder habe oder alleine bin, das Problem bleibt in allen Fällen bestehen.
#6
Notiz 

RE: Versicherungskosten als Privatier niedrig halten

(25.06.2019, 15:54)7rabbits schrieb: Mr.Passiv wieder mal die Freundlichkeit in Person Biggrin 

Hab gerade auch festgestellt Frown

(25.06.2019, 15:54)7rabbits schrieb: Lies mal auf der Privatier, die Seite ist sehr informativ

Kenne ich, nur das löst meine "Problem" nicht wie ich meine Beiträge runterdrücke.
#7
Notiz 

RE: Versicherungskosten als Privatier niedrig halten

(25.06.2019, 16:02)sonic123 schrieb: 1) Genau so wie Zinsen und Dividenden wären Kursgewinne GKV-pflichtig. Woher nimmst du, dass Kursgewinne hier anders behandelt werden ?
2) Die Grenzen kenne ich, nur das löst nicht das Problem, ich möchte weniger zahlen als diese Grenzen. GKV + Pflege liegt bei ca 18-19 und nicht 17%, wie von mir geschrieben
3) Ich wüsste nicht, welche familären Verhältnisse für meinen GKV Beitrag eine Rolle spielen. Ich muss von meinen Einnahmen Beiträge zahlen, egal ob ich verheiratet, Kinder habe oder alleine bin.



Also um genau zu sein realisierte Kursgewinne, nicht Kursgewinne als solches.
#8

RE: Versicherungskosten als Privatier niedrig halten

1) Genau so wie Zinsen und Dividenden wären Kursgewinne GKV-pflichtig. Woher nimmst du, dass Kursgewinne hier anders behalten werden ? Anders als wer? Wie versteuerst denn die heute?
2) Die Grenzen kenne ich, nur das löst nicht das Problem, ich möchte weniger zahlen als diese Grenzen. GKV + Pflege liegt bei ca 18 und nicht 17%, wie von mir geschrieben. --sobald das Gehalt (ich glaube) 450€ übersteigt, wäre man sozialversichert ..so steht es im Eingangspost... früher hieß glauben nicht wissen... scheint sich geändert zu haben. "ich möchte weniger zahlen " - ach so... du bist das... alle anderen zahlen gern :-)
3) Ich wüsste nicht, welche familären Verhältnisse für meinen GKV Beitrag eine Rolle spielen. Ich muss von meinen Einnahmen Beiträge zahlen, egal ob ich verheiratet, Kinder habe oder alleine bin. ... "ich wüsste nicht"... daher ja auch mein Hinweis.

Es ist schwer dir zu helfen, wenn du nicht lieferst.

__________________
Hat sich erledigt. 
#9
Notiz 

RE: Versicherungskosten als Privatier niedrig halten

sonic123 schrieb:Hab gerade auch festgestellt Frown


Kenne ich, nur das löst meine "Problem" nicht wie ich meine Beiträge runterdrücke.
Ja Kinners,

was habt ihr erwartet?

Habe mit den Titel "AFA" aus meiner Signatur nicht schenken lassen und habe auch nicht vor, ihn kampflos abzutreten:-)

__________________
Hat sich erledigt. 
#10
Notiz 

RE: Versicherungskosten als Privatier niedrig halten

(25.06.2019, 16:11)Mr. Passiv schrieb: 1) Genau so wie Zinsen und Dividenden wären Kursgewinne GKV-pflichtig. Woher nimmst du, dass Kursgewinne hier anders behalten werden ? Anders als wer? Wie versteuerst denn die heute?
2) Die Grenzen kenne ich, nur das löst nicht das Problem, ich möchte weniger zahlen als diese Grenzen. GKV + Pflege liegt bei ca 18 und nicht 17%, wie von mir geschrieben. --sobald das Gehalt (ich glaube) 450€ übersteigt, wäre man sozialversichert ..so steht es im Eingangspost... früher hieß glauben nicht wissen... scheint sich geändert zu haben. "ich möchte weniger zahlen " - ach so... du bist das... alle anderen zahlen gern :-)
3) Ich wüsste nicht, welche familären Verhältnisse für meinen GKV Beitrag eine Rolle spielen. Ich muss von meinen Einnahmen Beiträge zahlen, egal ob ich verheiratet, Kinder habe oder alleine bin. ... "ich wüsste nicht"... daher ja auch mein Hinweis.

Es ist schwer dir zu helfen, wenn du nicht lieferst.

1) jeder der die realisiert.
2-3) ??? Verstehe nicht ganz was du willst und was mit dem Thema zu tun hat.

2) mehr 450 € -> stimmt.
alle anderen zahlen gern -> Das ist doch deren Problem, wozu haben wir den Forum wenn man nicht über Optimierung diskutieren soll?!

3)
Was willst du geliefert haben was für das Thema relevant ist und eine Rolle spielt?
Gut, behandeln wir 3 Fälle:

1) Alleine
2) Verheiratet
3) Verheiratet mit 2 Kindern

gibt es da einen großen Unterschied bei meinen Beiträgen welche Rolle spielt ob Variante x oder y die bessere wäre?


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