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Normale Version: Nicht nachmachen - Erste Schritte im Trading
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Never_Mind

(27.08.2021, 17:38)Vahana schrieb: [ -> ]100%/5,3%=Hebel 18,3

das heisst doch im Umkehrschluss, dass der Hebel sich mit jeder Bewegung verändert - und somit eigentlich keine Aussagekraft hat, oder sehe ich das falsch?

Fundamentalist

(27.08.2021, 18:03)Never_Mind schrieb: [ -> ]das heisst doch im Umkehrschluss, dass der Hebel sich mit jeder Bewegung verändert - und somit eigentlich keine Aussagekraft hat, oder sehe ich das falsch?

Naja der Hebel passt sich halt an.
Der Vorteil dabei: Je näher du an den Totalverlust rückst desto höher wird dein Hebel! Tup Biggrin

Never_Mind

(27.08.2021, 18:06)Fundamentalist schrieb: [ -> ]Naja der Hebel passt sich halt an.
Der Vorteil dabei: Je näher du an den Totalverlust rückst desto höher wird dein Hebel! Tup  Biggrin

... na das ist doch mal was: auf Dax lauf - hopp, hopp, hopp Biggrin Cool
(27.08.2021, 18:03)Never_Mind schrieb: [ -> ]das heisst doch im Umkehrschluss, dass der Hebel sich mit jeder Bewegung verändert - und somit eigentlich keine Aussagekraft hat, oder sehe ich das falsch?

Der Hebel ändert sich, aber auch der Wert deiner Position.
Kurz vorm Knock Out ist der Hebel "unendlich", aber deine Position auch nichts mehr wert. Also bewegst du effektiv keine Euros mehr.

Hebel und Abstand zum Knock-Out verändern sich naturgemäß. Das zeigt dann auch dein momentanes Risiko an.
Eine Aussagekraft hast du also zu jedem Zeitpunkt.

Fundamentalist

(27.08.2021, 18:10)Never_Mind schrieb: [ -> ]... na das ist doch mal was: auf Dax lauf - hopp, hopp, hopp Biggrin Cool

Du bist auf einem guten Weg!
Dein Hebel ist schon um 2% gestiegen! Biggrin Tup

Fundamentalist

(27.08.2021, 18:14)Vahana schrieb: [ -> ]Hebel und Abstand zum Knock-Out verändern sich naturgemäß. Das zeigt dann auch dein momentanes Risiko an.
Eine Aussagekraft hast du also zu jedem Zeitpunkt.

Derivate wurden halt nicht zum Zocken geschaffen, sondern als Versicherung.
Wenn man das Zeugs als Versicherung nutzt, für was es auch geschaffen wurde, ändert sich am Risiko nix.

Da kann der Konstrukteur aber nix für,
dass die Dinger heute überwiegend missbraucht werden.

Wenn man mit ner Brandschutzversicherung nominal eine Villa absichert, aber nur eine Hundehütte besitzt, muss man ja auch gucken, dass die Hundehütte möglichst schnell abbrennt, wenn das ein lukratives Geschäft werden soll! Biggrin
(27.08.2021, 19:24)Fundamentalist schrieb: [ -> ]Derivate wurden halt nicht zum Zocken geschaffen, sondern als Versicherung.

Einen Stock kann man als Stütze oder Knüppel benutzen.
Es bleibt aber ein Stock.

Fundamentalist

(27.08.2021, 20:41)Vahana schrieb: [ -> ]Einen Stock kann man als Stütze oder Knüppel benutzen.
Es bleibt aber ein Stock.

Ja,
da kommt aber der Stockhersteller selten in Gefahr, dafür dass ihn jemand als Knüppel benutzt hat, bestraft zu werden.

Im Gegensatz zum Derivat.
Wenns schief gegangen ist, stellen sich die Knüller hin und wollen die Stütze verbieten lassen!
Und der Staat meint auch noch er müsse die Knüppler vor dem Stützenhersteller schützen!

Lanco

Abgesehen davon, dass ich das sowieso nie nachmachen würde:
Gibts überhaupt professionelle Händler von Optionsscheinen auf der Seite des Tisches, auf der wir uns mit dem Kauf des Dings befinden? Wonder 



LG

Fundamentalist

(28.08.2021, 09:25)Lanco schrieb: [ -> ]Abgesehen davon, dass ich das sowieso nie nachmachen würde:
Gibts überhaupt professionelle Händler von Optionsscheinen auf der Seite des Tisches, auf der wir uns mit dem Kauf des Dings befinden? Wonder 



LG

Hmm
eher unwahrscheinlich.

Da müsste man sich mal genauer mit dem Kleingedruckten beschäftigen.
Vielleicht findet man dann noch irgendwelche exotischen Möglichkeiten, was man damit absichern könnte. Vielleicht spielt irgendein Hedgefonds-Manager mit den Dingern.
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