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Normale Version: Versicherungskosten als Privatier niedrig halten
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Sportler

Die Hitze kann es bei dir ja nicht sein da du ja schon immer hier so rum Punkt-Punkt - Netiquette -

Und Bitte nicht immer von dir auf andere schieben/schließen

Und PNs gehören nicht ins Forum

Und toll mit "r"  wird dir noch lange nicht gerecht

Und nun schwafle weiter

Entschuldigung Forum gelobe "r" zu ignorieren
Die Hitze kann es bei dir ja nicht sein da du ja schon immer hier so rum Punkt-Punkt - Netiquette - - Wenn es doch schon immer so ist - worüber regst dich dann auf=

Und Bitte nicht immer von dir auf andere schieben/schließen. - Ein persönlicher Angriff ohne konkrete Benennung - wem hilft der wobei? Außer dir bei deinem Aggressionsabbau?!

Und PNs gehören nicht ins Forum - Danke für den Hinweis. Habe zwar keine PN von dir bekommen (es war ne Bewertung), aber - schön, dass wir drüber gesprochen haben.

Und toll mit "r" wird dir noch lange nicht gerecht. Ein persönlicher....

Und nun schwafle weiter. Ein persönlicher...

Entschuldigung Forum gelobe "r" zu ignorieren. - Meine persönliche Hoffnung, wobei ich davon ausgehe, dass auch dies dich überfordern wird.


Bleiben also ne Handvoll persönliche Angriffe/Vorwürfe ohne konkrete Benennung. Hmm.. was soll ich davon halten?!
Am Besten wohl nichts. Ok.. bin da nu still.

SG
(26.06.2019, 10:11)Ventura schrieb: [ -> ]Ich glaube, nichts ändert sich schneller (innerhalb von 4 Jahren), als Recht rund um  Rente, Pflege, Krankenkasse, ALG I + II.

Tja, das ist natürlich ein großes Problem, weshalb ich nicht wirklich komplett Privatier werden möchte wenn ich finanziell frei wäre, es kann sich nämlich so viel ändern. Deswegen ziehe ich eher schon früher vor (damit Depot ich nicht weiter befülle, da es sonst viel zu groß wird) auf Teilzeit umzusteigen und ein Fuß in Arbeitswelt zu behalten.
Das kann ich nur zu gut verstehen.

Daher auch mein Ansatz, nächstes Jahr in Teilzeit zu gehen. Man hält nicht nur den Fuß in der Arbeitswelt, sondern kann ja dadurch auch viel früher einen großen Schritt hinaus aus dem Hamsterrad machen. Zudem sammelt man dann noch weitere Rentenanwartschaften und ist krankenversichert.
Bin mal gespannt, wie mein AG dann reagiert, wenn er meine Gedanken kennt.

SG
(26.06.2019, 09:50)sonic123 schrieb: [ -> ]a) Evtl. als Sporttrainer, wenn man eine Sportart als Hobby hat, und es Spaß macht als Midijobber einstellen lassen und so mit Spaß das ganze billig halten.

 
b) Beim Unternehmen schon paar Jahre einfach davor auf 50% reduzieren. Bei meinem Unternehmen gibt es z.b. auch die Möglichkeit 70% vom Gehalt zu bekommen dann diese Zeit früher in die "Rente" zu gehen, das Unternehmen zahlt dir weiterhin 70%.

D.h. nehmen wir an 10 Jahre vor gesetzliche Rente reduziere ich auf 50% und nehme diese beschriebene Möglichkeit an, das bedeutet ich arbeite noch 7 Jahre zu 50% und bekomme 10 Jahre lang ein Gehalt von 35%.

Evtl. schafft man auch auf 25% zu reduzieren, wenn AG mitmacht und aus 10 Jahren könnten auch 15 Jahre werden ... die Frage ist wie tief kann man mit der Arbeitszeit runtergehen?

Das mit dem Sporttrainer wird eher schwierig ... es gibt eine Sondervereinbarung zwischen der DRV und dem DOSB, dass Sportrainer ("Übungsleiter") bis 650 € im Monat SV-frei arbeiten dürfen. Das nutzen wohl die meisten Sportvereine. Und dann gibt es sicher Monate, wo es gar kein Geld gibt. In den Fitnessstudios o. ä. wird es auch wohl meistens auf Freelancer-Basis laufen.

Aber die Sache mit dem AG hört sich für Dich als das Richtige an.
(26.06.2019, 11:29)sonic123 schrieb: [ -> ]Tja, das ist natürlich ein großes Problem, weshalb ich nicht wirklich komplett Privatier werden möchte wenn ich finanziell frei wäre, es kann sich nämlich so viel ändern. Deswegen ziehe ich eher schon früher vor (damit Depot ich nicht weiter befülle, da es sonst viel zu groß wird) auf Teilzeit umzusteigen und ein Fuß in Arbeitswelt zu behalten.

Mr. Passiv versteht dich zwar, ich aber nicht. Was ist denn das Problem an einem zu großen Depot?  Rolleyes
wegen dem zu großen Depot würde ich mich freiwillig als Abnehmer anbieten Biggrin
SEIN "Problem" damit kenne ich natürlich nicht. Meins/unseres ergibt sich wie folgt:
- Kinderloses Ehepaar Anfang 50, also keine zu versorgenden Kinder o.ä.
- Für den mtl. Scheck gehen wir arbeiten
- Ein "Befüllen" des Depots wird also mit Lebenszeit bezahlt
- Wenn ich arbeiten gehe, bis ich 80 bin, so bin ich dann 80jähriger Millionär. Dies ist nicht mein Ziel
- Es gilt also den Punkt zu treffen (natürlich mit all den Unwegsamkeit des <Lebens :-( ), an dem "genug" im Depot ist.
- Blieben wir heute ganz zu Hause, wo wären wir vor der Rente Pleite... gehen wir arbeiten, bis wir 80 sind... siehe oben.

Soweit verständlich und nachvollziehbar?

SG
Mach Dir am besten ne EXCEL-Tabelle mit jährlicher Fortschreibung.
Depot + jährlicher Zuwachs + Einzahlung
Lebenshaltungskosten + Inflationsrate
Bis zum Tag x.
Dann Entnahme aus Depot zur Deckung der Lebenshaltungskosten.

Damit kannst Du spielen. Feinheiten wie Steuer, Rente, Lebenserwartung etc kannst Du Dir selber überlegen.
(27.06.2019, 15:17)jf2 schrieb: [ -> ]Mr. Passiv versteht dich zwar, ich aber nicht. Was ist denn das Problem an einem zu großen Depot?  Rolleyes

Das ist dann zu viel meiner Lebenszeit fürs Arbeiten verwendet habe. Ich muss nicht der reichste Mann auf dem Friedhof werden ;-)
Wenn ich nämlich so weiter mache wie bisscher, ist mein Depot bei meiner Lebenserwartung von ca. 80 Jahren 8 stellig - das muss doch nicht sein, oder?
(und ich rechne "nur" mit 8% p.a. - denke aber ist mehr drin)
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