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Normale Version: Welternährung - Mangelernährung, Hunger, Nahrungskrise
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@Kater

Abschreiben kann jeder. Schreibe mir einen Satz der deine Meinung wiedergibt.
(27.09.2021, 21:44)Vahana schrieb: [ -> ]Zu kalt = Klimawandel
Zu warm = Klimawandel
Zu nass = Klimawandel
Zu trocken = Klimawandel
Alles bleibt wie es ist ... auch Klimawandel
Jetzt sollen sich sogar Krankheiten anders ausbreiten wegen dem Klimawandel

Was meinst du um wieviel tausenstel Grad die Temperatur steigen muss um eine weltweite Missernte auszulösen? Und das innerhalb eines Jahres!

Seit Menschen Gedenken (und auch als sie aufgehört haben zu denken) war eigentlich klar, dass wärmeres Klima immer besser für den Menschen war.
Trotzdem habe ich noch nie gehört das der Klimawandel auf irgendwas einen positiven Effekt hatte.

Die letzten großflächigen Waldbrände in Australien hatten u.a. den Hintergrund, dass den Farmern verboten wurde das Unterholz regelmäßig abzufackeln. Wegen dem CO2 und so.






Manches wächst in unseren Breiten jetzt besser - manches schlechter - glaube mich zu erinnern
das Obst- und Weinbauern in den letzten Jahren ganz zufrieden waren. Und die die wegen der sich
ändernden Witterung unzufrieden sind sich überlegen was anderes anzupflanzen oder auszusäen.

Ist halt nicht von der Hand zu weisen das sich da in den letzten Jahren einiges verändert hat und
in den nächsten Jahren noch verändern wird und die Bauern da irgendwie gegensteuern müssen.

Letzte Woche kam im Radio eine Nachricht das die Wälder dieses Jahr weniger unter den Borkenkäfern
leiden - zum einen weil es lange kalt war und zum anderen weil es sehr feucht war.

In dem Sinne ist es nicht nur schlecht. Es ist und wird halt anders - was teilweise grössere Anpassung
erfordert. Wenn das geht und wenn das was in einer Region schlechter wächst dafür in einer anderen
Region besser wächst, dann auch der Handel und die Verteilung funktioniert, dann ist die Ernährung
gesichert. Wenn letzteres nicht so gut funktioniert müssen wir entweder mit höheren Preisen rechnen
oder unsere Ernährung ändern.

In anderen Regionen der Welt, in Ländern die weniger Geld zur Verfügung haben um die Ware dann
einzukaufen oder die Landwirtschaft umzustellen wird das wahrscheinlich anders aussehen....
(27.09.2021, 21:57)Boy Plunger schrieb: [ -> ]@Kater

Abschreiben kann jeder. Schreibe mir einen Satz der deine Meinung wiedergibt.

Abschreiben? Was und wo? Meistens kopiere ich nur die passenden Infos rein - warum soll ich da was abschreiben
oder das selbst schreiben was andere schon geschrieben haben?

Wenn ich Lust und Zeit habe dann schreibe ich was ich denke. Muss aber ehrlich sagen das mir dann manche
Teilnehmer bei manchen Themen mit ihren immer wieder wiederholten Aussagen die Lust nehmen mich länger
zu beteiligen. Vor allem weil diese Aussagen schon zig mal widerlegt wurden. Also jetzt nicht hier. Aber so ganz
allgemein. Corona gibts nicht blablabla schwurbel. Klimawandel gibts nicht oder ist nicht menschengemacht oder
oder oder. Usw. usf. hat für mich nichts mit Austausch und Diskussion zu tun wenn man im Grunde keine eigene
Meinung hat sondern in erster Linie eher eine politisch gefärbte Ansicht vertritt oder diese immer und immer wieder
verteidigt ohne einen Millimeter abzuweichen - ganz gleich was von Forschung, Wissenschaft oder Leuten die es
besser wissen kommt. Alles Lügen, Verschwörungen, Manipulation, etc. pp. Ist mir die Zeit zu schade um da
immer wieder die gleichen Diskussionen zu führen. Von daher beschränke ich mich dann auch lieber darauf
Links zu interessanten oder zum Thema gehörenden Artikeln zu posten.
Vielen Dank Kater! Smile

Ich sehe das große langfristige Bild und das ist eine Mega-Story.
(27.09.2021, 21:40)Praeriebaer schrieb: [ -> ]https://www.vgms.de/presse-service/press...d-brot-im/

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[i]Und wohin glauben Sie, geht die Reise bei den Brotgetreidesorten? Wie wird Brot im Jahr 2050 hergestellt, aussehen und schmecken?[/i]
Weizen und Roggen werden vermutlich noch stärker als bisher mit anderen Getreidearten und Samen sowie Körnern ergänzt werden. Stellvertretend stehen Namen wie Hirse, Dinkel oder auch Binkel, einem Zwergweizen aus frühestem Ackerbau der Menschen, der bis auf 1.600 Meter angebaut werden konnte. Sie werden unsere Getreidepalette erweitern. Brot und Backwaren mit einem hohen Gesundheitswert, als Life-Style-Produkt und einer guten Nachhaltigkeitsbilanz gewinnen an Bedeutung.
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Sonst steht da nur noch das sich der Ackerbau für manche Bauern ändert (rote Flächen, weniger organischer Dünger) und diese dann
Probleme haben Quailtätsweizen herzustellen - gilt aber so wie ich das vestehe nicht für alle....

hat aber alles nicht mit der aktuellen Lage zu tun....
Bill hat über die Jahre sehr viel Ackerland zusammengekauft.

Er ist ein absolut integer Mann.

Weiterhin hat er von Warren Buffett die Absolution, das er 99,9% seines Vermögens in der Melinda Gates Stiftung verwaltet.

Die Beiden lieben das Kartenspielen und das Rumalbern.

Sie sind beide Ihrer Leidenschaft gefolgt und haben sehr viel erreicht.

Mein Ziel ist noch höher als das von Bill und Warren.

Aber Step by Step...

Cool
(23.09.2021, 21:46)Vahana schrieb: [ -> ]3 provokante Fragen:

Haben die "Hilfsorganisationen" tatsächlich ein Interesse daran das Leiden dauerhaft abzustellen?
Warum setzen Eltern in solchen Orten Kinder in die Welt?
Sind wir an der Bevölkerungsexplosion Afrikas indirekt mit beteiligt gewesen?

Ich bekomme die Tage immer wieder Bettel-Spams um Afghanistan Kinder mit Spenden zu füttern.
Ein Land das seine Bevölkerung in 20 Kriegsjahren mal eben verdoppelt hat.
Ein Land das die Hälfte seiner Kinder nach der ersten Regelblutung gegen 2 Schafe verkauft.
Ein Land was die Ungläubigen hasst, aber deren Geld gerne nimmt.

Afrika war schon immer ein undankbarer Kontinent. Schuld sind immer die anderen.

Nun kommen auch noch Vorwürfe. Bemerkenswert an was wir so alles Schuld sind.

Wer den Ländern wirklich helfen will, der kauft deren Produkte und macht dort Urlaub.


Wieso Afghanistan? Gibt noch viele andere Länder....

Also das die Europäer keine Schuld haben kann man auch nicht behaupten.

Hilfsorganisationen sind eigentlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein, bewirken wenig, kosten viel - nur
ein Bruchteil der Spenden kommen wirklich an....

Hohe Geburtenrate ist natürlich ein Problem - vor allem weil es an Geld für Bildung, Ausbildung, an Arbeitsplätzen,
Perspektiven fehlt.

Je höher der Wohlstand - desto geringer die Geburtenrate.

Entwicklungshilfe ist oft auch keine wirkliche Hilfe - die Politiker schieben Kohle rüber und die mitreisende
Wirtschaftsdelegation kassiert das gleich wieder ein indem sie Verträge machen und Kredite verkaufen.

Europäer exportieren die subventionierte Überproduktion an landwirtschaftlichen Erzeugnissen, zerstören damit
die Märkte und Existenz der Kleinbauern.

Europäer und Asiaten machen Verträge mit korrupten afrikanischen Politikern um dort fischen zu können -
die entsendeten Industrie-Fangflotten fischen dann alles so leer das die eigene Bevölkerung keine Fische mehr fängt.

Gibt viele Ursachen - Misswirtschaft, Korrupte Politiker die lieber Waffen und Luxus kaufen anstatt in ihr Land zu investieren,
Einflussnahme durch ausländische Politiker und Konzerne um Politik und Machtverhältnisse zu steuern, etc. pp.


Frage ist ob sich da jemals was ändert oder verbessert? Neue Technologien könnten helfen. Frage ist ob man wirklich helfen will?
Könnte auch ein Problem werden wenn sich manche Länder emanzipieren und dann nicht mehr ausbeuten lassen.
Rohstoffe könnten teurer werden. usw. usf.
(28.09.2021, 12:36)boersenkater schrieb: [ -> ]Frage ist ob sich da jemals was ändert oder verbessert?

Veränderungen müssen dort durch den Willen der eigenen Bevölkerung passieren.
Man kann keine Mentalität von außen ändern.

Laut den Afrikanern sind wir Industriestaaten an allem schuld. Dementsprechend haben die schon festgelegt das sie selbst nichts ändern können, solange der (böse) Einfluss von außen da ist.
Das die Afrikaner fast alle saudumm und korrupt bis auf die Knochen sind, dass spielt in deren Augen keine Rolle.

Viele der dümmsten Menschen die ich kenne, habe ich in Afrika kennen gelernt. Damit meine nicht den Bildungsstand, sondern die Intelligenz.
Da sind schon einige bei die hart an der Grenze zur geistigen Behinderung stehen.

Das ist auch der Grund warum ich nicht in Afrika investiere.
In Asien, beispielsweise Vietnam, laufen viele Leute rum die was auf dem Kasten haben. Jeder gibt alles im Rahmen seiner Fähigkeiten und Möglichkeiten. Die sind klug, fleißig und motiviert ... eine gute Basis.
Nicht selten trifft man auch Vietnamesen die mehr auf dem Kasten haben als so mancher Deutscher. Bei einem Gehalt um die 500$ im Monat muss man schon seinen Respekt zollen.

Da muss ich mir die Frage stellen: Wenn schon solche guten Länder wie Vietnam ihre Probleme haben aus dem Status eines Entwicklungslandes heraus zu kommen, wann soll es denn in Afrika passieren?

Jedenfalls nicht zu meinen Lebzeiten.
Ich bin mir ziemlich sicher das man Afrika mit unendlich viel Geld zuscheißen kann und die machen nichts daraus.
In dem Moment wenn sich jemand etwas Wohlstand in Afrika aufbaut, kann man sich sicher sein, dass es jemanden anderen gibt der es wieder kaputt macht. Dort hat man eine extreme Neidgesellschaft.
Die Vietnamesen hier in meinem Viertel sind äußerst fleißig und geschäftstüchtig. Und ich höre sie nie jammern.
(29.09.2021, 06:51)Kameldieb schrieb: [ -> ]Die Vietnamesen hier in meinem Viertel sind äußerst fleißig und geschäftstüchtig. Und ich höre sie nie jammern.

Das kann ein Hinweis darauf sein, dass ich bzw. wir vietnam als langfr. beimischung erwägen...

...hast du die marktbewertung von vietnam und die performance über 1, 5 und 10 jahre.

vielleicht kann VAHANA helfen?

Smile
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