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(04.08.2021, 10:47)Ventura schrieb: [ -> ]Das hast Du aber nett artikuliert. Irony

Bin nun mal ein netter Kerl, kann da auch nix für...????

Ventura

Nur frustrierend!
Multi - Kulti im Abgang, wie schlechter Wein...
Also ich kenne den Begriff Multi-Kulti seit rund 20 ?! Jahren.

Kann mir da wer Beispiele nennen, wo das gut funktioklappt?

SG

Ventura

(05.08.2021, 13:34)Mr. Passiv schrieb: [ -> ]Also ich kenne den Begriff Multi-Kulti seit rund 20 ?! Jahren.

Kann mir da wer Beispiele nennen, wo das gut  funktioklappt?

SG

Ich war in einem Konzern unterwegs, ich glaube mit über 50 Nationalitäten, das lief super. Ist wahrscheinlich eine Frage der Bildung?
Damit meine ich nicht den Schulabschluss, sondern das jeweilige Weltbild.
Meine Firma ist auch ein multinationaler Konzern.
Kunden, Zulieferer und Mitarbeiter kommen aus aller Welt.

Jedes Land hat seine Eigenarten. Die meisten Vorurteile sind nicht völlig aus der Luft gegriffen und es steckt immer ein Funken Wahrheit drin.
Arabische Unzuverlässigkeit, Russenpfusch, Indische Überheblichkeit, Amerikanische Schauspielerei, Japanische Verbissenheit. ... usw.

Aber es funktioniert. Alles ist freundlich und vor allen Dingen friedlich.

Es gibt Einwanderungsländer in denen es sehr gut funktioniert, da fallen mir Kanada, Schweiz, Neuseeland und die Emirate ein.
Und es gibt Länder in denen es nicht funktioniert. Libanon, USA, EU, ...

Der Unterschied zwischen den funktionierenden System und den gescheiterten Systemen ist in meinen Augen eine Folge aus den Gesetzen, der arbeitstechnischen Perspektive, der Art von Menschen die einwandern und nicht zuletzt der Mentalität der Einheimischen.
Den einen allesentscheindenen Faktor gibt es nicht, aber man kann jetzt schon absehen das Deutschland mit der Einwanderungspolitik vor die Wand fährt.
Langfristig wird sich das hier so entwickeln wie im Libanon.

Ventura

(05.08.2021, 17:49)Vahana schrieb: [ -> ]Meine Firma ist auch ein multinationaler Konzern.
Kunden, Zulieferer und Mitarbeiter kommen aus aller Welt.

Jedes Land hat seine Eigenarten. Die meisten Vorurteile sind nicht völlig aus der Luft gegriffen und es steckt immer ein Funken Wahrheit drin.
Arabische Unzuverlässigkeit, Russenpfusch, Indische Überheblichkeit, Amerikanische Schauspielerei, Japanische Verbissenheit. ... usw.

Aber es funktioniert. Alles ist freundlich und vor allen Dingen friedlich.

Es gibt Einwanderungsländer in denen es sehr gut funktioniert, da fallen mir Kanada, Schweiz, Neuseeland und die Emirate ein.
Und es gibt Länder in denen es nicht funktioniert. Libanon, USA, EU, ...

Der Unterschied zwischen den funktionierenden System und den gescheiterten Systemen ist in meinen Augen eine Folge aus den Gesetzen, der arbeitstechnischen Perspektive, der Art von Menschen die einwandern und nicht zuletzt der Mentalität der Einheimischen.
Den einen allesentscheindenen Faktor gibt es nicht, aber man kann jetzt schon absehen das Deutschland mit der Einwanderungspolitik vor die Wand fährt.
Langfristig wird sich das hier so entwickeln wie im Libanon.

Du liegst wahrscheinlich richtig.
Ein paar Wirtschaftsflüchtlinge verträgt das System?
Die wahren Flüchtigen sind froh, dass sie in Ruhe gelassen werden und versuchen "aufs Treppchen" zu kommen.
Die richtigen Flüchtigen habe ich in der Türkei und in Algerien gesehen.

90% Frauen, Mädels und kleine Jungs. Wenige Alte.
Die Männer ziehen alleine weiter, weil die Familie nicht mehr als einen Reisenden finanzieren kann und diese eben die besten Überlebenschancen haben.

Wenn man das einmal Live gesehen hat wird man schon nachdenklich. Für jeden der in Deutschland durchgefüttert wird kann man dort >100 Leute satt kriegen.
Da passt das Verhältnis nicht und trotzdem behaupten wir etwas Gutes zu tun.
Wer baut eigentlich deren Land wieder auf?

Wir haben uns hier so auf die sinnlose Aufnahme von Flüchtlingen konzentriert das wir die Leute vor Ort und auch ihre Heimat vergessen haben.
Wenn das in Syrien so weiter geht kann man da Land auch ohne Krieg abschreiben. Davon erholen die sich nicht mehr.
(02.08.2021, 22:47)Vahana schrieb: [ -> ]Schweden hat es hinter sich.
Frauen färben sich die Haare dunkel um nicht vergewaltigt zu werden und die Behörden empfehlen den Frauen nicht mehr alleine Nachts raus zu gehen.
Was soll man davon halten? Das es da friedlich zugeht?

Wo ist das Problem?
Schweden ist bunt, und das ist eine tolle Sache Irony

Ventura

(05.08.2021, 19:23)Vahana schrieb: [ -> ]Die richtigen Flüchtigen habe ich in der Türkei und in Algerien gesehen.

90% Frauen, Mädels und kleine Jungs. Wenige Alte.
Die Männer ziehen alleine weiter, weil die Familie nicht mehr als einen Reisenden finanzieren kann und diese eben die besten Überlebenschancen haben.

Wenn man das einmal Live gesehen hat wird man schon nachdenklich. Für jeden der in Deutschland durchgefüttert wird kann man dort >100 Leute satt kriegen.
Da passt das Verhältnis nicht und trotzdem behaupten wir etwas Gutes zu tun.
Wer baut eigentlich deren Land wieder auf?

Wir haben uns hier so auf die sinnlose Aufnahme von Flüchtlingen konzentriert das wir die Leute vor Ort und auch ihre Heimat vergessen haben.
Wenn das in Syrien so weiter geht kann man da Land auch ohne Krieg abschreiben. Davon erholen die sich nicht mehr.

Die Außenpolitik der EU muss sich ändern!
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