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Normale Version: DAX intraday
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Banker

Gestern war intraday ja wieder ganzschön was los im DAX.
Schwankungen von 200 bis 250 Punkten. Alle ziemlich nervös im DAX.

Wo geht wohl kurzfristig die Reise hin?  Wonder

Banker

Wann startet denn jetzt endlich die viel zitierte Jahresendralley? Wonder Biggrin

Banker

Im DAX ist heute wieder richtig Moll-Stimmung.
Vom ATH sind wir jetzt satte 18% zurück gekommen und mit der heutigen Eröffnung bei 11.150 ist ein Ende erstmal nicht in Sicht.

Eurer Meinung nach eine ausgedehnte Korrektur, oder der Beginn eines Bärenmarktes?
Dax schließt auf Zwei-Jahres-Tief

Die anhaltenden Wachstumssorgen und schlechte Unternehmensnachrichten haben dem Dax herbe Verluste beschert. Analysten rechnen mit einem weiteren Absacken.

Sorgen um das weltweite Wirtschaftswachstum, Italiens Staatshaushalt und weiterhin schwache US-Börsen haben den Dax Chart zeigen am Dienstag auf den tiefsten Stand seit Dezember 2016 gedrückt. Inzwischen ist der Leitindex so stark angeschlagen, dass weitere Verluste drohen.

...

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unterne...39500.html
(19.11.2018, 13:43)Banker schrieb: [ -> ]Wann startet denn jetzt endlich die viel zitierte Jahresendralley? Wonder Biggrin

Dafür war das Gesamtjahr nicht mies genug. Die Jahresendrallye fußt auf langer Konsumzurückhaltung und der Hoffnung dass die Leute zu Weihnachten dann Alle ihr Erspartes aufn Kopp hauen. Das glaub ich aber eher nicht.

Banker

(26.11.2018, 07:16)Praeriebaer schrieb: [ -> ]
(19.11.2018, 13:43)Banker schrieb: [ -> ]Wann startet denn jetzt endlich die viel zitierte Jahresendralley? Wonder Biggrin

Dafür war das Gesamtjahr nicht mies genug. Die Jahresendrallye fußt auf langer Konsumzurückhaltung und der Hoffnung dass die Leute zu Weihnachten dann Alle ihr Erspartes aufn Kopp hauen. Das glaub ich aber eher nicht.

Da Börse die Zukunft handelt und im Dezember nicht das einpreist, was die Unternehmen im Dezember an Umsätzen einnimmt, ist diese Erklärung für eine Jahresendrally eher wackelig...

Solventix

(26.11.2018, 09:46)Banker schrieb: [ -> ]Da Börse die Zukunft handelt und im Dezember nicht das einpreist, was die Unternehmen im Dezember an Umsätzen einnimmt, ist diese Erklärung für eine Jahresendrally eher wackelig...

Streng genommen kein Thema für einene Intraday-Strang, aber dieser Typ sieht die Möglichkeit einer Bärenfalle:

https://northmantrader.com/2018/11/25/we...bear-trap/

ChiefWiggum

(19.11.2018, 13:43)Banker schrieb: [ -> ]Wann startet denn jetzt endlich die viel zitierte Jahresendralley? Wonder Biggrin

Zitat: "Auch aus Sicht der Börsenstimmung spricht wenig dafür, dass es nach den Powell-Äußerungen zu einer plötzlichen Jahresendrally kommen dürfte. Denn trotz der Risiken wie dem Handelsstreit zwischen USA und China sowie dem italienischen Haushaltsdefizit legen die Profi-Anleger einen rekordverdächtigen Optimismus an den Tag. Aus Sentimentsicht ist solch eine Euphorie ein Kontraindikator, weil dann bereits viele Investoren gekauft haben und weitere Käufer fehlen, sollten die Kurse fallen. Dieser Optimismus ist ablesbar an dem Put-Call-Ratio der Frankfurter Terminbörse Eurex. Das zeigt einen deutlichen Überhang an Long-Positionen."

 Powell-Äußerungen: Die aktuelle Leitzinsspanne von 2,0 bis 2,25 Prozent liege „knapp unter“ dem geschätzten neutralen Niveau, mit dem die weltgrößte Volkswirtschaft weder gefördert noch gebremst werde.  „Wir wissen, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen unserer Zinserhöhungen unsicher sind.“ Es könne bis zu einem Jahr oder mehr dauern, bis die Wirkungen sichtbar würden. Viele Anleger hörten aus diesen Sätzen heraus, dass es im kommenden Jahr womöglich eine Zinspause gibt.

Was die Charttechnik sagt
Technische Analysten hoffen jetzt auf eine Bodenbildung. Um die komplett zu überwinden, müsste der Dax auf über 11.690 Punkte steigen. „Ein Ausbruch über dieses Niveau dürfte einen Doppelboden auslösen, welcher eine Aufwärtswelle in Richtung der 12.104 Punkte-Marke nach sich ziehen könnte“, meinen die technischen Analysten der UBS. Doch unterhalb dieses Levels besteht jederzeit die Gefahr eines erneuten Tests und Falls unter das aktuelle Jahrestief im Bereich um 11.000 Punkte.
Die technischen Analysten der Helaba sehe als erste Widerstandszone die Marke von 11.351 sowie 11.430 Punkte, die bislang nicht nachhaltig überwunden werden konnten. Sowohl am Dienstag dieser Woche als auch am heutigen Donnerstag war die Marke von 11.400 Zählern ein zu starker Widerstand.

„In der Regel kann unterstellt werden, dass umso länger ein Ausbruch nach oben nicht gelingt, ein solcher immer unwahrscheinlicher wird“, schreiben die Helaba-Chartexperten. „Ohnehin gilt nach wie vor, dass der übergeordnete Trend abwärtsgerichtet ist und es sich in der Vergangenheit häufig nicht als sinnvoll erwies, sich gegen den Haupttrend zu positionieren“.

https://www.handelsblatt.com/finanzen/ma...95476.html

Banker

So ein 200 Punkte Gap versüßt einem doch den tristen Montag. Tup
Nur wenn man nicht short positioniert ist... ;-)
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